185. ELEVEN-eleven Matinee: FLAUTANDO KÖLN

185. ELEVEN-eleven Matinee: FLAUTANDO KÖLN

07. März 2021 – 11:11 Uhr

++ Achtung! Das Konzert hat bereits stattgefunden. Ticketing nur zu Demonstrationszwecken aktiviert! ++

Ticketmindestpreis 10€. Sollten Sie mehr spenden wollen, freuen sich die Musiker*innen umso mehr darüber!

Die schwer gebeutelten und in Notlage geratenen freischaffenden Künstler werden es Ihnen danken, denn ohne Ihre Spende wären wir nicht in der Lage unsere Matineereihe wieder aufzunehmen.

Mindestpreis: 10,00

Kategorie:

Beschreibung

07. März 2021 – 11:11 Uhr

KALEIDOSKOP – Unterwegs durch Länder und Jahrhunderte

++ Achtung! Das Konzert hat bereits stattgefunden. Ticketing nur zu Demonstrationszwecken aktiviert! ++

4 Musikerinnen, 40 Instrumente und Gesang
Susanna Borsch, Susanne Hochscheid, Ursula Thelen, Kerstin de Witt – Blockflöten, Ursula Thelen – Gesang

Werke von: Georg Philipp Telemann, Kurt Weill, Fulvio Caldini, Johann Sebastian Bach u.a.

Eines der berühmtesten Blockflötenquartette gibt dieses Jahr ELEVEN-eleven die Ehre.
Sie feierten erst im letzten Jahr Ihr 30 jähriges Bestehen und wir fühlen uns sehr geehrt mitfeiern zu dürfen. Und nicht nur das, wir feiern gemeinsam, denn ELEVEN-eleven durfte sich im letzten Jahr über sein 15 jähriges Bestehen freuen, so dass wir mit einem doppelten Jubiläum aufwarten können.

Zum ersten Mal sind die vier Musikerinnen von Flautando Köln in einem Livestream zu erleben, freuen sie sich auf ein unglaublich abwechslungsreiches und faszinierendes Konzert mit sage und schreibe 40 Instrumenten, welche zum Einsatz kommen. Bunt und facettenreich. In welche Richtung man dieses musikalische Kaleidoskop auch drehen mag – immer wartet es auf mit neuen Klangfarben. Hier sind es die sehnsüchtigen Worte eines Volksliedes, dort ein virtuoses barockes Feuerwerk. Oder der Ausflug in die Minimal Music des 20. Jahrhunderts. Wer weiß schon, welche Perspektive die nächste Drehung eröffnet. Welche Komposition oder welches Arrangements schöner sein mag? Entscheiden müssen Sie sich nicht. Lassen Sie sich überraschen.
aus der Sammlung von John Playford

“The English Dancing Master”, um 1660

Red House

Never Love Thee More

An Italien Rant

Fulvio Caldini (Geb. 1959) Clockwork Toccata Op. 68/c
Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 – 1594) Sicut cervus desiderat, Psalm 42
Erik Satie (1866 – 1925) 1ère Gnossienne
Kurt Weill (1900 – 1950) Youkali, Tango Habanera
Georg Philipp Telemann (1681 – 1767) Concerto a-moll

Adagio/Allegro/Adagio/Vivace

Anonymus Edremit van’ a bakar – Volkslied aus Van

Sapkamin teregi düz – Volkslied aus Trabzon

Denizoglu Ali Bey Yolum bulaman

Sabahtan kalktim – türkisches Volkslied

 

Aus Dänemark Bruddestyke  – aus Sonderho Bridal Trilogy                        Sekstur Arr. Danish string Quartet

 

 Flautando Köln:

Susanna Borsch, Susanne Hochscheid, Ursula Thelen, Kerstin de Witt – Blockflöten

Ursula Thelen – Gesang

 

Anca Elena – New Music Recital

7,00

15. Dezember 2020, 18:30 pm german time

I look forward to your participation in my piano concert,

in dear Anca Elena

Kategorie:

Beschreibung

Dreaming to the ancient times of Baroque, when music was made at home, in families, dreaming to Bach, when music was sometimes improvised, always new, made for people with an average education, when the musician was just a servant of music and his master, I thought to enter in that atmosphere with a „new” music recital with parfum of Christmas.

The programm is opened with eight pieces of 24 Minis by Ratko Delorko, a cycle of works in 24 keys, seeimg improvisations, with free structure and an amazing freedom of rythms and harmonies! They sound beautiful and radiant, the original score being completed by the paintings of visual artist Anne Dee.

From Andersen Suite and No Suite I will play six pieces. They will be in first audition. They bring images like the Witch of The Little Mermaid, that terrible creature giving the potion of human body / feelings to a young girl in love, or the terrible fear of Elise being damned to death by the people, or the dream of happiness of a little girl shivering outside, while far away, a carol is sung in a happy house…

The last part is more close of Christmas atmosphere through „Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus” by Olivier Messiaen, work written in 1944. It is such a brave vision of christianity, marked by the violence of the time, of the will of peace and and an amazing exoticism! Birds, the waiting of Virgin Mary of the birth of Jesus, the bells of Christmas and the joy of Holy Family in Bethlehem, the sleep of child Jesus in the arms of His Mother…

So, I invite you all to listen the sound of our time!

FANTASIE ET CANZONI – Intavolatura de Cimbalo, Napoli 1576 di Antonio Valente

Samstag, 24. Juli  2021, 20 Uhr

Live aus dem Schaezlerpalais, Maximilianstrasse 46, 86150 Augsburg

Paola Erdas, Cembalo

Unsere Zahlungsmethode „Zahl was Du möchtest“ gibt Ihnen die Möglichkeit einen solidarischen Anteil auf den Ticketpreis draufzulegen und somit Ihren Künstlern und Veranstaltern dieses Konzerts mehr Wertschätzung entgegenbringen zu können.
***Die Livestreamaufzeichnung wird im Anschluss online abrufbar sein***

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Die Aufnahme wird momentan noch bearbeitet, wir bitten um Geduld. Bitte schauen Sie morgen nochmal vorbei. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Im Mittelpunkt des Programms steht ein kostbares Buch, das sich jetzt im Original in der Nationalbibliothek Vittorio Emanuele III in Neapel befindet und den Titel “Intavolatura de Cimbalo” trägt. Die Intavolatura ist das erste Musikbuch, das ausschließlich das Cembalo (Cimbalo) erwähnt, statt Cembalo und Orgel, oder Orgel und Cembalo, oder Tasteninstrumente, Harfe und Vihuela, wie es damals üblich war. Die in der Intavolatura enthaltene Musik ist reizvoll und interessant, geschrieben in unterschiedlichen Stilistiken mit einer faszinierenden Harmonik auf der Grenzlinie zwischen Renaissance und Barock. Einzigartig ist das Buch in Bezug auf die Schrift: Valente erfand in der Tat eine neue Schrift, ähnlich der spanischen Schrift der gleichen Zeit, aber präziser und gleichzeitig komplizierter. Ein Konzert wie eine Reise in das fabelhafte Ambiente des antiken -und heutigen- Neapels : reich, farbenfroh, leidenschaftlich.

Paola Erdas, Cembalistin widmet sich mit dem frühen Cembalorepertoire, das zwischen Renaissance und Barock anzusiedeln ist. Sie kombiniert ihre Aufführungstätigkeit mit eigenen musikwissenschaftlichen Studien, die sie bei „Ut Orpheus Edizioni“ herausgibt. Ihr künstlerischer und musikwissenschaftlicher Ansatz verschmilzt mit einer tiefen sensorischen Anziehungskraft auf das Instrument und seinem Klang, der zum Manifest ihrer Karriere wurde. Nach ihrem Diplom in Venedig bei Diana Petech ermöglichte ihr ein Stipendium ein vierjähriges Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Kenneth Gilbert. Paola Erdas beschäftigt sich mit der Musik ihres Mutterlandes Sardinien und ist Musikerin, Schauspielerin und Texterin zugleich.

Seit weit über 10 Jahren arbeitet sie mit dem Maler-Filmemacher Jean Detheux zusammen und schafft einen Dialog zwischen Musik und Bildern. Sie ist Professorin für Cembalo am Konservatorium von Triest.

Hoftheater | Feierabendkonzert: Jaimi Faulkner

Mittwoch, 31. März um 20:15 Uhr – Live-Stream direkt aus dem Hoftheater Baienfurt

J A I M I   F A U L K N E R

Live-Stream. Digitaler Eintritt ab 10 Euro, wir freuen uns jedoch auch über zusätzliche Unterstützung.

Mindestpreis: 10,00

Kategorie:

Beschreibung

Der Australier spielt seine Musik mit großer Wärme und einem feinen Gespür für sanfte grooves zwischen Americana, Rock und Songwritersoul…das Album Back Road konzentriert sich auf den musikalischen Kern des Sängers und – sehr versierten – Gitarristen. Die Arrangements sind gut justiert, das Zusammenspiel von einem genauen Gespür für die gemeinsamen sweet spots gekennzeichnet. – ROLLING STONE 
 
Der Australier Jaimi Faulkner ist ein Riesentalent! Als versierter Gitarrist, der gleichermaßen mit der elektrischen und akustischen Gitarre bestens vertraut ist und als ausdruckstarker Sänger der mit warmer, souliger Stimme seine Fans begeistert. Seine spannenden und zugleich eingängigen Lieder besitzen einen hohen Wiedererkennungswert mit ausgefeilten Melodien und raffinierten Arrangements.

Herrliche Balladen auf der einen – kräftig, groovende Songs auf der anderen Seite füllen das Spektrum, das dieser packenden Singer-Songwriter ausfüllt. Seine handgemachte, authentische Musik kennt keine Grenzen: Folk, Rock, Soul, und Blues vermischen sich zu Ohrwürmern, die punktgenau ins Herz treffen.

2017 erschien die Single „Early Morning Coffee Cups“, die inzwischen mehr als 19 Millionen Streams bei Spotify verzeichnen kann. Ein beeindruckendes Indiz dafür, welche wachsende Popularität Jaimi Faulkner genießt.

Im gleichen Jahr erschien sein neues und mittlerweile sechtes Album „Back Road“.Obwohl auf „Back Road“ die Songs immer im Mittelpunkt stehen, spielt Faulkners hervorragendes Gitarrenspiel eine tragende Rolle als perfekte Ergänzung zu seinem Gesang und beeindruckt mit einer Reihe sengender Soli. Das von Faulkner selbst produziertes Album wurde von Kritikern und Fans zugleich in den höchsten Tönen gelobt und ist wohl seine bisher stimmigste und überzeugendste Arbeit.

Wegen seinen unbestrittenen Talenten konnte Faulkner im Vorprogramm diverser bekannter Künstler wie u.a. Paul Young, Chris Isaak, Crosby, Stills & Nash, Vonda Shepard, Tom Odell, Tony Joe White, Max Giesinger oder Holmes Brothers. u.v.a. überzeugen

Website: www.jaimifaulkner.com

Facebook: www.facebook.com/jaimifaulknermusic

Instagram: www.instagram.com/jaimifaulkner

Twitter: www.twitter.com/jaimifaulkner

Youtube: www.youtube.com/jaimifaulkner

Ich bin mehr Herz als Kopf – Musik und Texte der Empfindsamkeit

Video – on – Demand

Liveaufzeichnung aus dem Schaezlerpalais, Maximilianstrasse 46, 86150 Augsburg

Musik von Maria Theresia von Paradis, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Gottfried Müthel; Texte von Charles Burney, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Jacobi, Sophie von La Roche, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Hagedorn

Unsere Zahlungsmethode „Zahl was Du möchtest“ gibt Ihnen die Möglichkeit einen solidarischen Anteil auf den Ticketpreis draufzulegen und somit Ihren Künstlern und Veranstaltern dieses Konzerts mehr Wertschätzung entgegenbringen zu können.

Mindestpreis: 10,00

Kategorie:

Beschreibung

Die 1730 in Kaufbeuren gebürtige Dichterin Sophie de La Roche hielt als Salonnière engen Kontakt zu weiten Kreisen der aufklärerischen Intelligenz in Deutschland, darunter Wieland, Lavater, Basedow, Jung-Stilling, Schiller und Goethe. Mit der blinden Wiener Pianistin Maria Theresia von Paradis pflegte sie einen freundschaftlichen Austausch. Im 13. Buch Dichtung und Wahrheit schrieb Goethe über Sophie: „Sie war die wunderbarste Frau, und ich wüsste ihr keine andre zu vergleichen. Schlank und zart gebaut, eher groß als klein, hatte sie bis in ihre höheren Jahre eine gewisse Eleganz […] zu erhalten gewusst, die zwischen dem Benehmen einer Edeldame und einer würdigen bürgerlichen Frau gar anmutig schwebte“. Musik von Maria Theresia von Paradis, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Gottfried Müthel; Texte von Charles Burney, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Jacobi, Sophie von La Roche, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Hagedorn

Programm:

Michael Eberth, Clavichord; Peter Pius Irl, Sprecher

Abschied vom Silbermannschen Clavier in einem Rondeaux,
dem ieztigen Besizzer D:E:Gr: zugeeignet und componirt von C:P:E: Bach im Aug: 1781

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Rondeau in e-Moll Abschied vom Silbermannschen Clavier, Wq. 66

Charles Burney (1726 – 1814)
Besuch im Hause von Carl Philipp Emanuel Bach
aus: Tagebuch einer Musikalischen Reise durch Böhmen, Sachsen, Brandenburg, Hamburg und Holland
… welche er unternommen hat um zu einer allgemeinen Geschichte der Musik Materialien zu sammeln aus dem Englischen übersetzt von C. D. Ebeling, Aufseher der Handlungsakademie zu Hamburg; Hamburg 1772 bei Bode

Maria Theresia Paradis (1759 – 1824)
ein Gedicht ihrer Dichter-Freundin Sophie von La Roche: Erinnerung ans Schicksal

Maria Theresia Paradis (1759 – 1824)
Erinnerung ans Schicksal aus Zwölf Lieder auf ihrer Reise in Musik gesetzt…, Leipzig, 1786

Aufklärung und Empfindsamkeit

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Fantasie in B-Dur, Wq.61,3, aus Clavier-Sonaten / und / freye Fantasien / nebst /
einigen Rondos / fürs Forte-Piano / für / Kenner und Liebhaber, / IhroHochgräflichen
Gnaden / Maria Theresia / Reichsgräfin zu Leiningen-Westerburg / unterthänig gewidmet /
und componirt / von / Carl Philipp Emanuel Bach. / Sechste Sammlung. / Leipzig, /im Verlage des Autors. / 1787.

Wilhelm Friedemann Bach (1710 – 1784)
Polonaise in D, F.12/3 (ca. 1765/1775)

Johann Georg Jacobi (1740 – 1814)
in einem Brief an einen Wiener Freund.

Johann Gottfried Müthel (1728 – 1788)
Arioso c-Moll mit sechs Variationen (1756) – un poco Adagio

Friedrich von Hagedorn (1708 – 1754)
Fabel Der Rabe und der Fuchs

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Sonate in A-Dur Wq.56,6 Allegretto,
aus Clavier-Sonaten / nebst / einigen Rondos / fürs Forte-Piano / für Kenner und Liebhaber, /
Sr. Königl. Hoheit / Friedrich Heinrich, / Marggrafen zu / Schwed / unterthaenig gewidmet /
und componirt / von / Carl Philipp Emanuel Bach. / Zweyte Sammlung. / Leipzig, / im Verlage des Autors. / 1780

Jaimi Faulkner CDs & Vinyl Webstore

J A I M I   F A U L K N E R 

C D – VI N Y L – W E B S T O R E

Der Australier spielt seine Musik mit großer Wärme und einem feinen Gespür für sanfte grooves zwischen Americana, Rock und Songwritersoul …

– ROLLING STONE 

Sichern Sie sich direkt über den persönlichen Webstore des Künstlers eine seiner CDs oder Vinyls.

HIER GEHT’S ZUM STORE

Beschreibung

J A I M I   F A U L K N E R 

C D – VI N Y L – W E B S T O R E

Der Australier spielt seine Musik mit großer Wärme und einem feinen Gespür für sanfte grooves zwischen Americana, Rock und Songwritersoul …

– ROLLING STONE 

Sichern Sie sich direkt über den persönlichen Webstore des Künstlers eine seiner CDs oder Vinyls.

HIER GEHT’S ZUM STORE

Angebot!

Jean Marie Bottequin – TICKET – Fan Ticket

36,00 25,00

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Fan Ticket

für 4 Veranstaltungen deiner Wahl.

Angebot!

Jean-Marie Bottequin – MERCH – Persönlichkeitstest „Lebensbaum“

Alter Preis: 300,00 Neuer Preis: 150,00

– mit Analyse und Bewertung

Kategorie:

Beschreibung

– mit Analyse und Bewertung

Angebot!

Jean-Marie Bottequin – MERCH – Persönlichkeitstest „Archetypen der Göttinnen“

Alter Preis: 300,00 Neuer Preis: 150,00

Welche Göttin steckt in dir und wie kannst du Ihre bzw. Deine Eigenschaften stärker für dich nutzen?

– mit Analyse und Telefongespräch mit Jean-Marie Bottequin

Kategorie:

Beschreibung

Welche Göttin steckt in dir und wie kannst du Ihre bzw. Deine Eigenschaften stärker für dich nutzen?

– mit Analyse und Telefongespräch mit Jean-Marie Bottequin

Jean-Marie Bottequin – TICKET – Märchen „La Selva Subterránea“

Jean-Marie Bottequin erzählt „Weisheiten aus Märchen“

Heute:  Das Märchen „La Selva Subterránea“

Mindestpreis: 9,00

Kategorie:

Beschreibung

LESUNG – Märchen „La Selva Subterránea“ – mit anschließender Analyse, Live-Chat und PowerTalk.

SPENDEN

Kategorie:

Beschreibung

HIER KÖNNEN SIE SPENDEN:

ÜBER PAYPAL SPENDEN

Ticket – 184. ELEVEN-eleven Matinee: VARVARA MANUKYAN – Klavier

ALBUMBLÄTTER- Miniaturen für Klavier

Werke von Schumann, Chopin, Srkjabin u.a.

Mindestpreis: 10,00

Kategorie:

Beschreibung

Das Programm “ Albumblätter “ ist eine Zusammenstellung der verschiedensten Klavier- Miniaturen, sie entstammen verschiedener Stile und Epochen. Daraus entsteht ein Reigen bunter Blätter in schillernden Farben. Sie spiegeln sich im Lichte des Relevanten und der Kontraste. Klassische Literatur wird mit zeitgenössischer vermischt und es entstehen Aspekte der Musik, die nur durch die Vermischung der einzelnen Blätter wahrgenommen werden können. Selbst bekannte Werke erhalten neue Facetten, hinzugefügt von Varvara Manukyan glänzend und beeindruckend umgesetzt am Klavier.

Programm
Robert Schumann (1810-1865): Arabeske op.18 C -Dur (1839)
Frederic Chopin (1810-1849): Prelude op.28 Nr.1 C- Dur Agitato   
Alexander Skrjabin (1872-1915): Prelude op.11 Nr.1 C- Dur Vivace   
F.Chopin: Prelude op.28 Nr.2 a- Moll Lento      
A.Skrjabin: Prelude op.11 Nr.2 a- Moll Allegretto                     
A. Skrjabin: Prelude op.11 Nr.3 G -Dur Vivo      
F. Chopin: Prelude op.28 Nr.3 G- Dur Vivace           
F. Chopin Prelude op.28 Nr.4 e- Moll Largo         
A. Skrjabin: Prelude op.11 Nr.4 e- Moll Lento  
A. Skrjabin: Prelude op.11  Nr.5 D- Dur Andante cantabile    
A. Skrjabin: Prelude op.11 Nr.6 h -Moll Allegro    
F. Chopin: Prelude op.28 Nr.9 E- Dur Largo     
F. Chopin: Prelude op.28 Nr.10 cis- Moll Allegro molto   
F. Chopin: Prelude op.28 Nr.11 H- Dur Vivace       

Erik Satie: (1866-1925)  Quatre Ogives (1886)  I-II-III-IV 
F. Chopin:  Nocturne op.15 Nr.1 F -Dur (1833)            

Arsen Babajanyan (1986): 5 Stücke aus „ Skizzen für Katharina“ (2018-2019)

  1.   Skizze I (morning glory)
  2.  Zufällige Begegnung
  3.  Skizze II      

F. Chopin: Nocturne op.15 Nr.2 Fis -Dur 
F. Chopin: Nocturne op.15 Nr.3 g -Moll  

A. Babajanyan:

       5. Skizze IV
       6. „A Little Lament“ in a Moll    

Erik Satie:  Trois Gymnopedies (1888)
Nr.1 Lent et douloureux, Nr.2 Lent et triste, Nr.3 Lent et grave  

Ticket – 2. Benefizkonzert – SchülerInnen spielen für die Musikschule

Samstag, 27. März 2021

Ticketmindestpreis 10€. Wiederaufbau unserer Musikschule. Sollten Sie mehr spenden wollen, freuen sich unsere Schülerinnen und Schüler umso mehr darüber!

Mindestpreis: 10,00

Beschreibung

Benefizkonzert – SchülerInnen spielen für die Musikschule im Livestream

 zur Wiederbeschaffung der Instrumente

Seien Sie unsere Gäste – ganz bequem daheim! – Samstag, 27. März 2021

 

PROGRAMM

 

Benedikt Lederer, Akkordeon Alfons Holzschuh

Old Shatterhand

Simon Kling, Akkordeon Leonard Cohen

Hallelujah

Johannes Jung & Lukas Soller Stefan Gimpel

Cajon Duo

Nils Rohwer

Dance of the week

Sofia Kovaleva, Mandoline Wolfgang Amadeus Mozart

Andante

Noah Fricke, Gitarre

 

Anneliese Holzer

Rumänischer Tanz

Lorenz Nörr, Gitarre Maria Linnemann

Head in the Clouds

Leonore Böttcher, Violine

Margarita Böttcher, Klavier

Jenö Takacs

Präludium und Gavotte, Arietta

Sarah Zimmermann, Saxofon Spiritual

Nobody knows, the trouble I’ve seen

Wolke Begemaier, Saxofon Franz Schubert

Die Forelle

Valentin Wagner, Violoncello

Leopold Wagner, Harfe

Gabriel Koeppen

Picknick an der Wolga

Grandma’s Gramophone

Friederike Wagner, Viola

 

Kathy & David Blackwell

Medieval Tale

Rafael & Tassilo Hannig, Gitarren

Saskia Hannig, Gesang

Folksong aus USA

The house of the rising sun

Aus Kuba

Guantanamera

Valentin Wagner, Posaune Aus England

Greensleeves

Martin Frimmer, Trompete Pierre-Max Dubois

Romance

Nicolas Korte, Posaune Raymond Milford Endresen

Tanz Nr. 4

Nicholas Waegner, Klarinette

Margot Waegner, Klavier

Paul Reade

Summer aus der Suite Kitchen Garden

Paula Molter-Bock, Gesang

 

Georg Friedrich Händel

Lascia ch’io pianga

Johannes Jung, Klavier Johann Friedrich Burgmüller

Etüde op. 109 Nr. 13

Gewitter

 

Florian Schnabel, Klavier

 

Nelly Furtado, Arr. Hans-Günther Heumann

All good things

Margot Waegner, Klavier

Carl Waegner, Violine

Odile Waegner,Violoncello

Joe Hishaishi

Le château ambulant

Pascal Mülller, Klavier Eugenie Rocherolle

Journey’s end

Kenneth Münster, Klavier Joe Hishaishi,

Summer

Johanna & Viktoria Kainz Pablo de Sarasate

Introduktion und Tarantella

 

Ticket – Benefizkonzert – Wiederaufbau unserer Musikschule!

Konzert des Lehrerkollegiums im Livestream

 zur Wiederbeschaffung unserer Instrumente

Ticketmindestpreis 10€. Sollten Sie mehr spenden wollen, freuen sich unsere Schülerinnen und Schüler umso mehr darüber!

Mindestpreis: 10,00

Beschreibung

Konzert des Lehrerkollegiums im Livestream

 zur Wiederbeschaffung unserer Instrumente

Seien Sie unsere Gäste – ganz bequem daheim!

 

PROGRAMM

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)

Fantasie in g-moll nach TWV 40:9, Bearb. Manfred Harras Largo – Spirituoso – Allegro

Barbara Schmidt, Altblockflöte
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Aus Orchestersuite Nr. 2 h-moll BWV 1067
Rondeau, Sarabande, Bourée I und II, Menuett, Badinerie
Marion Treupel-Franck, Traversflöte
Oliver Kälberer, Mandoline, Anke Steinberg, Mandola,
Isabelle von Heydebrand, Gitarre
Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)
Aus Triosonate Op. 2, No.5 in g-mollKWV390A
Larghetto – Allegro
Birgit Haardt, Barbara Schmidt, Violine
Catarina Wendtlandt, Violoncello
Franz Schubert (1797 – 1828)

Impromptu in As-Dur op. 90 Nr. 4

Vanessa Lenhard, Klavier
Gerald Finzi (1901 – 1956)

Aus Five Bagatelles, Op. 23
Nr. 1 Prélude und Nr. 3 Carol
 

Raimund Ritz, Klarinette
Isabel Lhotzky, Klavier
Frédéric Chopin (1810 – 1849)

Nocutrne in Fis-Dur op. 15 Nr. 2

Juan Carlos Gandarillas López, Klavier

 

Richard Wagner (1813 – 1883)
Tannhäuser Ouvertüre
Bernd Lhotzky, Klavier
 Hoagy Carmichael (1899 – 1981)
Skylark
Michael Löwe (geb. 1981)

Aaron

Michael Löwe, Gitarre
Wayne Siegel (geb. 1953)

42nd Street Rondo

Min-Tzu Lee, Franz Lang, Percussion
Johnny Green (1908 – 1989)

Out of nowhere

Philipp Staudt, Trompete

Markus Wagner, Kontrabass

Juan Carlos Gandarillas López, Klavier

Birgit Haardt, Violine

Isabelle von Heydebrand, Gitarre

Oliver Kälberer, Mandoline

Min-Tzu Lee, Perkussion

Franz Lang, Perkussion

Vanessa Lenhard, Klavier

Bernd Lhotzky, Klavier

Isabel Lhotzky, Klavier

Michael Löwe, Gitarre

Natalia Panina-Rummel, Cembalo

Raimund Ritz, Klarinette

Barbara Schmidt, Blockflöte, Violine

Philipp Staudt, Trompete

Anke Steinberg, Mandola

Marion Treupel-Franck, Traversflöte

Markus Wagner, Kontrabass

Catarina Wendtlandt, Violoncello

 

Streaming: Michael Löwe

Leitung: Bettina Fuchs

 

 

 

 

 

 

 

Ticket – Greifenberger Werkstattkonzert: Von Augsburg nach Rom

ein Lautenabend mit Werken von Giovanni Girolamo Kapsperger u.a. und Texten über die Beobachtungen der Sterne von Johannes Kepler und Galileo Galilei

Freitag 30. April 2021, 20 Uhr

Axel Wolf – Laute, Erzlaute, Theorbe
Helmut Balk – Rezitation

Der Livestream wird im Anschluss für weitere 24h online abrufbar sein.
Digitaler Eintritt ab 16 Euro, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 16,00

Kategorie:

Beschreibung

Programm

Giovanni Girolamo Kapsperger (1580 – 1651)
Toccata sesta
Corrente settima

Alessandro Piccinini (1566 – 1638)
Ricercar
Sarabanda alla Francese
Passaglia

Michelangelo Galilei (1557 – 1631)
Toccata
Passamezzo
Saltarello

Alessandro Piccinini (1566-1638)
Toccata VI
Partite variate sopra “L´Alemana“

Giovanni Girolamo Kapsperger (1580 – 1651)
Toccata prima

Bellerofonte Castaldi (1580 – 1649)
Tasteggio soave
Fulminante Gagliarda
Arpeggiata a mio modo
Ferita d´Amore Gagliarda

Giovanni Girolamo Kapsperger (1580 – 1651)
Battaglia

Alessandro Piccinini (1566-1638)
Toccata II
Chiaccona in partite variate

 

In diesem Programm erklingen Werke der drei bedeutendsten Lautenisten und Theorbisten des frühen 17. Jahrhunderts. Giovanni Girolamo Kapsperger, Alessandro Piccinini, und Bellerofonte Castaldi sowie die Musik von Michelangelo Galilei, der als Lautenist in München wirkte. Axel Wolf spielt auf einer 10-chörigen Laute von Marcus Wesche, 2015, einer 14-chörigen Erzlaute von Ivo Margherini, 2020 und auf einer 14-chörigen Theorbe von Hendrik Hasenfuss, 1988. Alle drei Instrumente basieren auf originalen Vorbildern. Helmut Balk rezitiert aus den fünf Büchern über die Weltharmonik von Johannes Kepler 1619, sowie über die Monde, Sterne und Jupitermonde aus dem Buch Sidereus Nuncius von Galileo Galilei, das 1610 erschien.

Giovanni Girolamo Kapsperger, ein exzentrischer Star seiner Zeit, im Umfeld des päpstlichen Roms, verbrachte seine Schulzeit in Augsburg, bis zu seinem Lebensende wirkte er in Rom. Er veröffentlichte etliche Drucke mit Motetten und Villanellen, die er auch für die Ausbildung von Gesangsschülern benutzte. Bellerofonte Castaldi, der wegen seiner Scharfzüngigkeit vom Papst aus Rom verbannt wurde, lässt sich in einem ironisch, bissigem Gedicht über seinen Kollegen Kapsperger aus. Alessandro Piccinini rühmt sich der Erfindung von Erzlaute und Theorbe zu sein. Beide Instrumente waren neben dem Solospiel wichtige Instrumente zur Begleitung der Sänger und Instrumentalisten neben Cembalo, Harfe und Orgel.

 Axel Wolf gilt durch sein ausdrucksvolles Spiel und seine Darstellungskunst als einer der führenden Lautenisten. Er konzertiert weltweit mit Solisten wie z.B. Dorothee Oberlinger, der Musica Fiata oder im Duo mit dem Saxophonisten Hugo Siegmeth. Mit Joel Frederiksen und dem Ensemble Phoenix Munich erhielt er den Echopreis. Neben der Beteiligung an über 70 CDs als Continuo-Spieler erschienen mehrere Soloproduktionen:  Lautenmusik von Michelangelo Galilei, ebenfalls für den Opus Klassik nominiert, Friends of the Lute – Solo- und Kammermusik von J.S. Bach, S.L. Weiss und J.G. Baron, Opera for Lute von Johann Adolph Hasse, Lautenmusik von Johann Sebastian Bach und Werke für Laute und Chitarrone von Alessandro Piccinini, begleitet vom United Continuo Ensemble.

Weitere Informationen unter www.laute.net

Ticket – Hoftheater | Feierabendkonzert: Die Stangenbohnen Partei

Mittwoch, 14. April um 20:15 Uhr – Liveaufzeichnung aus dem Hoftheater Baienfurt

D I E   S T A N G E N B O H N E N   P A R T E I

Digitaler Eintritt ab 10 Euro, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 10,00

Kategorie:

Beschreibung

Die Stangenbohnen Partei sind Serena Engel mit Cello und Gesang und Jared Rust an der Gitarre, der Ukulele, der ‘Squareneck’ Resonator Gitarre, Gesang und einem vielfältigen Sortiment von Fußpercussion. Serena stammt aus Australien, die Wurzeln von Jared liegen in den USA. Gefunden hat sich dieses Duo in Taiwan. Mittlerweile leben die beiden ganz glücklich im Allgäu und betreiben dort eine kleine Landwirtschaft, die seit Januar 2017 in Betrieb ist. Die Ernte (hauptsächlich frisches Gemüse) wird verschenkt an jeden der auf dem Hof vorbeikommt. Die Stangenbohnen Partei vertritt das Konzept von Bedingungsloser Grundnahrung und bringt es auf diese Weise auf dem Boden.

“Musikalisch stilistisch ist das Duo nicht festzulegen. Das Becken knallt wie in einer Dixieland-Kapelle, die Gitarre schrummelt wie einst Django Reinhardt, man könnte Charleston tanzen, zu den orientalischen Melodieschwüngen des Cellos gen Mekka beten oder sich im Nirvana verliere. Serena Engels Stimme gleicht dem unschuldigen Augenaufschlag einer Schauspielerin aus den Tagen des Stummfilms. Jared Rusts gut geölter Bariton rollt so geschmeidig, dass jeder Gospelchor ihn zum Solisten machen würde.

Weil sich String Bean Party mit so vielen altbekannten Stilen identifizieren, erzeugt ihre Musik eine Menge innerer Bilder, die Jared und Serena mit einer Art Stegreiftheater auch szenisch rüberbringen. Ihre Musik klingt nach Fundgrube, nach Nostalgie und nach den entlegensten Winkeln der Welt.” -Harald Ruppert, Schwäbische Zeitung