FANTASIE ET CANZONI – Intavolatura de Cimbalo, Napoli 1576 di Antonio Valente

Samstag, 24. Juli  2021, 20 Uhr

Live aus dem Schaezlerpalais, Maximilianstrasse 46, 86150 Augsburg

Paola Erdas, Cembalo

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***Die Livestreamaufzeichnung wird im Anschluss online abrufbar sein***

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Die Aufnahme wird momentan noch bearbeitet, wir bitten um Geduld. Bitte schauen Sie morgen nochmal vorbei. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Im Mittelpunkt des Programms steht ein kostbares Buch, das sich jetzt im Original in der Nationalbibliothek Vittorio Emanuele III in Neapel befindet und den Titel “Intavolatura de Cimbalo” trägt. Die Intavolatura ist das erste Musikbuch, das ausschließlich das Cembalo (Cimbalo) erwähnt, statt Cembalo und Orgel, oder Orgel und Cembalo, oder Tasteninstrumente, Harfe und Vihuela, wie es damals üblich war. Die in der Intavolatura enthaltene Musik ist reizvoll und interessant, geschrieben in unterschiedlichen Stilistiken mit einer faszinierenden Harmonik auf der Grenzlinie zwischen Renaissance und Barock. Einzigartig ist das Buch in Bezug auf die Schrift: Valente erfand in der Tat eine neue Schrift, ähnlich der spanischen Schrift der gleichen Zeit, aber präziser und gleichzeitig komplizierter. Ein Konzert wie eine Reise in das fabelhafte Ambiente des antiken -und heutigen- Neapels : reich, farbenfroh, leidenschaftlich.

Paola Erdas, Cembalistin widmet sich mit dem frühen Cembalorepertoire, das zwischen Renaissance und Barock anzusiedeln ist. Sie kombiniert ihre Aufführungstätigkeit mit eigenen musikwissenschaftlichen Studien, die sie bei „Ut Orpheus Edizioni“ herausgibt. Ihr künstlerischer und musikwissenschaftlicher Ansatz verschmilzt mit einer tiefen sensorischen Anziehungskraft auf das Instrument und seinem Klang, der zum Manifest ihrer Karriere wurde. Nach ihrem Diplom in Venedig bei Diana Petech ermöglichte ihr ein Stipendium ein vierjähriges Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Kenneth Gilbert. Paola Erdas beschäftigt sich mit der Musik ihres Mutterlandes Sardinien und ist Musikerin, Schauspielerin und Texterin zugleich.

Seit weit über 10 Jahren arbeitet sie mit dem Maler-Filmemacher Jean Detheux zusammen und schafft einen Dialog zwischen Musik und Bildern. Sie ist Professorin für Cembalo am Konservatorium von Triest.

Ich bin mehr Herz als Kopf – Musik und Texte der Empfindsamkeit

Video – on – Demand

Liveaufzeichnung aus dem Schaezlerpalais, Maximilianstrasse 46, 86150 Augsburg

Musik von Maria Theresia von Paradis, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Gottfried Müthel; Texte von Charles Burney, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Jacobi, Sophie von La Roche, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Hagedorn

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Mindestpreis: 10,00

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Die 1730 in Kaufbeuren gebürtige Dichterin Sophie de La Roche hielt als Salonnière engen Kontakt zu weiten Kreisen der aufklärerischen Intelligenz in Deutschland, darunter Wieland, Lavater, Basedow, Jung-Stilling, Schiller und Goethe. Mit der blinden Wiener Pianistin Maria Theresia von Paradis pflegte sie einen freundschaftlichen Austausch. Im 13. Buch Dichtung und Wahrheit schrieb Goethe über Sophie: „Sie war die wunderbarste Frau, und ich wüsste ihr keine andre zu vergleichen. Schlank und zart gebaut, eher groß als klein, hatte sie bis in ihre höheren Jahre eine gewisse Eleganz […] zu erhalten gewusst, die zwischen dem Benehmen einer Edeldame und einer würdigen bürgerlichen Frau gar anmutig schwebte“. Musik von Maria Theresia von Paradis, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Gottfried Müthel; Texte von Charles Burney, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Jacobi, Sophie von La Roche, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Hagedorn

Programm:

Michael Eberth, Clavichord; Peter Pius Irl, Sprecher

Abschied vom Silbermannschen Clavier in einem Rondeaux,
dem ieztigen Besizzer D:E:Gr: zugeeignet und componirt von C:P:E: Bach im Aug: 1781

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Rondeau in e-Moll Abschied vom Silbermannschen Clavier, Wq. 66

Charles Burney (1726 – 1814)
Besuch im Hause von Carl Philipp Emanuel Bach
aus: Tagebuch einer Musikalischen Reise durch Böhmen, Sachsen, Brandenburg, Hamburg und Holland
… welche er unternommen hat um zu einer allgemeinen Geschichte der Musik Materialien zu sammeln aus dem Englischen übersetzt von C. D. Ebeling, Aufseher der Handlungsakademie zu Hamburg; Hamburg 1772 bei Bode

Maria Theresia Paradis (1759 – 1824)
ein Gedicht ihrer Dichter-Freundin Sophie von La Roche: Erinnerung ans Schicksal

Maria Theresia Paradis (1759 – 1824)
Erinnerung ans Schicksal aus Zwölf Lieder auf ihrer Reise in Musik gesetzt…, Leipzig, 1786

Aufklärung und Empfindsamkeit

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Fantasie in B-Dur, Wq.61,3, aus Clavier-Sonaten / und / freye Fantasien / nebst /
einigen Rondos / fürs Forte-Piano / für / Kenner und Liebhaber, / IhroHochgräflichen
Gnaden / Maria Theresia / Reichsgräfin zu Leiningen-Westerburg / unterthänig gewidmet /
und componirt / von / Carl Philipp Emanuel Bach. / Sechste Sammlung. / Leipzig, /im Verlage des Autors. / 1787.

Wilhelm Friedemann Bach (1710 – 1784)
Polonaise in D, F.12/3 (ca. 1765/1775)

Johann Georg Jacobi (1740 – 1814)
in einem Brief an einen Wiener Freund.

Johann Gottfried Müthel (1728 – 1788)
Arioso c-Moll mit sechs Variationen (1756) – un poco Adagio

Friedrich von Hagedorn (1708 – 1754)
Fabel Der Rabe und der Fuchs

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Sonate in A-Dur Wq.56,6 Allegretto,
aus Clavier-Sonaten / nebst / einigen Rondos / fürs Forte-Piano / für Kenner und Liebhaber, /
Sr. Königl. Hoheit / Friedrich Heinrich, / Marggrafen zu / Schwed / unterthaenig gewidmet /
und componirt / von / Carl Philipp Emanuel Bach. / Zweyte Sammlung. / Leipzig, / im Verlage des Autors. / 1780

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J A I M I   F A U L K N E R 

C D – VI N Y L – W E B S T O R E

Der Australier spielt seine Musik mit großer Wärme und einem feinen Gespür für sanfte grooves zwischen Americana, Rock und Songwritersoul …

– ROLLING STONE 

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Jean Marie Bottequin – TICKET – Fan Ticket

36,00 25,00

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Fan Ticket

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Jean-Marie Bottequin – MERCH – Persönlichkeitstest „Lebensbaum“

Alter Preis: 300,00 Neuer Preis: 150,00

– mit Analyse und Bewertung

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Jean-Marie Bottequin – MERCH – Persönlichkeitstest „Archetypen der Göttinnen“

Alter Preis: 300,00 Neuer Preis: 150,00

Welche Göttin steckt in dir und wie kannst du Ihre bzw. Deine Eigenschaften stärker für dich nutzen?

– mit Analyse und Telefongespräch mit Jean-Marie Bottequin

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Jean-Marie Bottequin – TICKET – Märchen „La Selva Subterránea“

Jean-Marie Bottequin erzählt „Weisheiten aus Märchen“

Heute:  Das Märchen „La Selva Subterránea“

Mindestpreis: 9,00

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LESUNG – Märchen „La Selva Subterránea“ – mit anschließender Analyse, Live-Chat und PowerTalk.

Ticket – Greifenberger Werkstattkonzert: Von Augsburg nach Rom

ein Lautenabend mit Werken von Giovanni Girolamo Kapsperger u.a. und Texten über die Beobachtungen der Sterne von Johannes Kepler und Galileo Galilei

Freitag 30. April 2021, 20 Uhr

Axel Wolf – Laute, Erzlaute, Theorbe
Helmut Balk – Rezitation

Der Livestream wird im Anschluss für weitere 24h online abrufbar sein.
Digitaler Eintritt ab 16 Euro, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 16,00

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Programm

Giovanni Girolamo Kapsperger (1580 – 1651)
Toccata sesta
Corrente settima

Alessandro Piccinini (1566 – 1638)
Ricercar
Sarabanda alla Francese
Passaglia

Michelangelo Galilei (1557 – 1631)
Toccata
Passamezzo
Saltarello

Alessandro Piccinini (1566-1638)
Toccata VI
Partite variate sopra “L´Alemana“

Giovanni Girolamo Kapsperger (1580 – 1651)
Toccata prima

Bellerofonte Castaldi (1580 – 1649)
Tasteggio soave
Fulminante Gagliarda
Arpeggiata a mio modo
Ferita d´Amore Gagliarda

Giovanni Girolamo Kapsperger (1580 – 1651)
Battaglia

Alessandro Piccinini (1566-1638)
Toccata II
Chiaccona in partite variate

 

In diesem Programm erklingen Werke der drei bedeutendsten Lautenisten und Theorbisten des frühen 17. Jahrhunderts. Giovanni Girolamo Kapsperger, Alessandro Piccinini, und Bellerofonte Castaldi sowie die Musik von Michelangelo Galilei, der als Lautenist in München wirkte. Axel Wolf spielt auf einer 10-chörigen Laute von Marcus Wesche, 2015, einer 14-chörigen Erzlaute von Ivo Margherini, 2020 und auf einer 14-chörigen Theorbe von Hendrik Hasenfuss, 1988. Alle drei Instrumente basieren auf originalen Vorbildern. Helmut Balk rezitiert aus den fünf Büchern über die Weltharmonik von Johannes Kepler 1619, sowie über die Monde, Sterne und Jupitermonde aus dem Buch Sidereus Nuncius von Galileo Galilei, das 1610 erschien.

Giovanni Girolamo Kapsperger, ein exzentrischer Star seiner Zeit, im Umfeld des päpstlichen Roms, verbrachte seine Schulzeit in Augsburg, bis zu seinem Lebensende wirkte er in Rom. Er veröffentlichte etliche Drucke mit Motetten und Villanellen, die er auch für die Ausbildung von Gesangsschülern benutzte. Bellerofonte Castaldi, der wegen seiner Scharfzüngigkeit vom Papst aus Rom verbannt wurde, lässt sich in einem ironisch, bissigem Gedicht über seinen Kollegen Kapsperger aus. Alessandro Piccinini rühmt sich der Erfindung von Erzlaute und Theorbe zu sein. Beide Instrumente waren neben dem Solospiel wichtige Instrumente zur Begleitung der Sänger und Instrumentalisten neben Cembalo, Harfe und Orgel.

 Axel Wolf gilt durch sein ausdrucksvolles Spiel und seine Darstellungskunst als einer der führenden Lautenisten. Er konzertiert weltweit mit Solisten wie z.B. Dorothee Oberlinger, der Musica Fiata oder im Duo mit dem Saxophonisten Hugo Siegmeth. Mit Joel Frederiksen und dem Ensemble Phoenix Munich erhielt er den Echopreis. Neben der Beteiligung an über 70 CDs als Continuo-Spieler erschienen mehrere Soloproduktionen:  Lautenmusik von Michelangelo Galilei, ebenfalls für den Opus Klassik nominiert, Friends of the Lute – Solo- und Kammermusik von J.S. Bach, S.L. Weiss und J.G. Baron, Opera for Lute von Johann Adolph Hasse, Lautenmusik von Johann Sebastian Bach und Werke für Laute und Chitarrone von Alessandro Piccinini, begleitet vom United Continuo Ensemble.

Weitere Informationen unter www.laute.net

Ticket – Menschen machen Mut – Finanzen & Co. Digitale Rettung?

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Menschen machen Mut – Finanzen & Co. Digitale Rettung?

Livestream-Aufzeichnung vom 14. März 2021 

Die Schulden der Welt sind so hoch wie nie zuvor in der Geschichte, das bedingungslose (?) Grundeinkommen und staatlich kontrollierte Kryptowährungen stehen vor der Tür. Kommt jetzt die digitale Rettung?

Gleichzeitig wird die überwältigende Mehrheit der Menschen immer ärmer, ringen untereinander in einem fast aussichtslosen Existenzkampf, während einige wenige unermessliche Reichtümer anhäufen und ein paar globale Konzerne nach der Weltherrschaft streben.
Stichwort: „THE GREAT RESET“, eine Vision des WEF, des Weltwirtschaftsforums.

Will die Menschheit das überhaupt? Ist das wirklich zum Wohle Aller?

Ist der Klimawandel ( CO) schuld an Corona, wie Greta Thunberg behauptet, oder ist Corona die willkommene Ausrede für das eigene Versagen der Politiker und Notenbanker?
Wird die Wirtschaft gar absichtlich an die Wand gefahren, damit man es Corona in die Schuhe schieben kann?

Und vor allem wie soll es weitergehen?

Von einer Pandemie in die nächste, mit immer weniger persönlicher Freiheit für alle und Privilegien nur noch für diejenigen die sich dem Primat der Politik ohne zu hinterfragen unterwerfen? Aktuell fordern Teile der Politik den Verbot von Einfamilienhäusern, andere wollen Privateigentum ganz abschaffen!

Kommt der Finanzcrash nach dem Wirtschaftscrash? Was passiert wenn der Euro crasht? Brauchen wir ein neues Währungssystem, ein neues Finanzsystem – und wenn ja, welches? Welche Lösungen, die dem Wohle Aller und einer friedlichen Zukunft dienen, gibt es überhaupt?

Diesen wichtigen Fragen geht die hochkarätige Expertenrunde von MENSCHEN MACHEN MUT am 14.03.2021 nach. Gemeinsam versuchen wir Antworten zu finden und Lösungen aufzuzeigen.

Ticket – Menschen machen Mut: Gesundheit & andere Leiden

Livestream-Aufzeichnung: Gesundheit & andere Leiden

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Wie kann es sein, dass Kitas und Schulen im Auftrag der Regierung die Gesundheit unserer Kinder schädigen? Und was hat die Nahrungsmittelindustrie und das Essen damit zu tun?

Was kann unser Immunsystem und was nicht? – Was schwächt es und wie können wir es stärken?

Kommt nach Covid 19 nun Covid 21 und ist dann alles zu spät, wie es der Film Songbird suggeriert? Welchen Einfluss haben die Medien auf unsere Gesundheit und welche Ziele verfolgt die Pharmaindustrie?

Diese und andere brisante Fragen bringen wir in der öffentlichen Versammlung am 17.01.2021 in München mit MENSCHEN MACHEN MUT zur Sprache und versuchen gemeinsam Antworten zu finden.

„Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.“

Henry Fielding

 

 

Die Inhalte der Live Streams oder verlinkten VoD-Videos geben nicht unbedingt die Meinung von streemy.de wieder, verantwortlich dafür ist alleine der jeweilige Veranstalter.Daten und Inhalte basieren auf Angaben des Veranstalters ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – »Haftung für Links« hat das Landgericht (LG) in Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanziert sich die Streemy GmbH i.Gr., Leopoldstr 206, 80804 München ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website. Diese Erklärung gilt auch für die auf dieser Website von den einzelnen Veranstaltern zur Verfügung gestellten Inhalten wie z.B. Streams, Videos, Texten, Fotos oder kommerziellen Angeboten.

Ticket – Menschen machen Mut: Kunst & Kultur

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Livestream Aufzeichnung vom 14.02.2021

Kunst und Kultur – Veranstaltungen, die Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern sind Teil unserer Identität. Stirbt die Kultur, verlieren wir unsere Identität, vielleicht alles was uns als Mensch ausmacht.
Das Genießen, Fühlen und Erleben von Kunst und Kultur, vor allem im analogen Bereich, von Mensch zu Mensch, all dies ist bis auf weiteres passé und niemand weiß, wann es wiederkommt.
Nicht umsonst heißt es im allgemeinen Tenor der Künstler: „Ohne uns wird’s still!“. Die Kulturbranche ist als essentieller Teil der Gesellschaft nicht wegzudenken, gibt sie doch dem Leben einen echten farbigen Anstrich. Ist ohne sie nicht alles grau in grau? Ist sie nicht genauso systemrelevant, wie es einige wenige globale Konzerne sind?

Wie geht es aktuell den Künstler*innen? Welche Rolle spielen Kunst und Kultur für die Menschen? Und vor allem, wie geht es uns Menschen ohne kulturelle Erlebnisse und Begegnungen? Welche Lösungen gibt es für die Betroffenen und wann dürfen sie die Gesellschaft endlich wieder mit ihren Auftritten beglücken? Steht die Kunst- und Kulturszene nun auf, oder stirbt sie?
Vielleicht gibt es ja einen Silberstreifen am Horizont? Diese und weitere spannende Fragen werden wir in der kommenden öffentlichen Versammlung am 14.02.2021 in München mit MENSCHEN MACHEN MUT diskutieren.
Wir werden Begeisterung entfachen und inspirieren. Also sei auch Du dabei!

„Wo die Kultur stirbt, beginnt die Barbarei.“
Heinrich Böll

 

 

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Ticket – Menschen machen Mut: Psyche, Hirn und Corpus Delicti!

Livestream-Aufzeichnung: Psyche, Hirn und Corpus Delicti!

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Unter dem Deckmantel von Solidarität und Schutz der Alten und Schwachen werden wir psychisch und emotional zu Zombies. Das Schlimmste daran ist: die meisten merken es noch nicht mal.

Wir werden zu Digital-Junkies, die ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr spüren können, die einen Test brauchen, um herauszufinden ob sie krank sind, die sich nicht mehr trauen, jemand anderen zum Trost in den Arm zu nehmen und die bereits bei leichtem Kratzen im Hals hysterisch werden.

Unser natürliches, intuitives und menschliches Gespür für GesundheitKrankheit und Tod wird uns systematisch ausgetrieben, und das schon vor Corona. Aktuell lernen unsere Kinder, dass ihre Intuition falsch ist. Was macht das mit einer Gesellschaft? Wie kommen wir wieder in die Eigenverantwortung in Bezug auf unseren Körper und die Mitmenschen?

Es geht längst nicht mehr um die Unverhältnismäßigkeit von Anti-Corona-Maßnahmen, wir müssen über die konkreten psychischenemotionalen und zunehmenden körperlichen Schäden sprechen, die Regierungen weltweit durch ihre Maßnahmen wissentlich erzeugen. Hier geht es längst nicht mehr nur um „Kollateralschäden“.  Wir wollen in der kommenden Sendung auch über die grundsätzliche Frage diskutieren, was Leben überhaupt lebenswert macht und wer darüber bestimmen darf.

Menschen sind zutiefst soziale Wesen. Ohne den Kontakt und die Nähe zu anderen Menschen können wir nicht überleben. Für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind Zuwendung, aber auch Kräftemessen und die Möglichkeit, sich selbst auszudrücken unabdingbar.

Ältere Menschen leben von dem Zusammensein mit anderen in Gemeinschaft. Tausende Studien beweisen, wie wichtig Nähe, Berührung und Verbindung für uns Menschen sind – durch Isolation werden wir einsam, depressiv und krank. Unsere Seele stirbt.

  • Was machen die verordneten Masken mit den Kindern?
  • Wie können wir wieder gemeinsam den Weg finden, uns Menschen als Lebewesen und nicht als Virenschleudern zu sehen?
  • Wie kann ein neuer Dialog über das Leben, die Würde des Menschen und auch den Tod aussehen?

Ticket – Menschen machen Mut: Recht & Gerechtigkeit

Livestream – Aufzeichnung: Recht & Gerechtigkeit

Mindestpreis: 0,00

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Wo bleibt das angeborene Menschenrecht bei all dem, was im Namen von „Sicherheit“ aktuell auf uns zu kommt?

Warum fühlen sich viele Bürger nicht verstanden oder gar ungerecht behandelt?

Schwindet Justitias unbestechliche „Sehkraft“ oder schlägt sie vielfach zu erbarmungslos zu? Wer hat das Recht, über die  Verhältnismäßigkeit zu entscheinden und wer sorgt dafür, dass in diesen Zeiten die Würde des Menschen unantastbar bleibt? Wo bleiben Recht & Gerechtigkeit?

Diese und andere Fragen bringen wir in der öffentlichen Versammlung am 20.12.2020 in München mit MENSCHEN MACHEN MUT zur Sprache und versuchen gemeinsam Antworten zu finden.

„Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben.
Man muss auch mit der Justiz rechnen.“
(Dieter Hildebrandt)

 

 

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Ticket – Menschen machen Mut: Überlebt die Wirtschaft den Lockdown?

Livestream-Aufzeichnung

Mindestpreis: 0,00

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Beschreibung

Livestream-Aufzeichnung vom 8. November 2020 

  • Wie sicher ist der Kurzarbeiter-Arbeitsplatz?
  • Ist die Pleitewelle im Anrollen?
  • Gibt es einen neuen Rekord bei Insolvenzen?
  • Wer wird es überleben und wie?
  • Welche Auswirkungen haben die politischen Entscheidungen auf uns alle?
  • Wer kann eigentlich was machen?
  • Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit unserem Expertengremium beantworten.
  • Vorbeikommen und mitmachen

 

 

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Ticket – ZUKUNFTSKLANG Stuttgart Konzert I

MONTAG 26.04.2021
19:00 – 19:45 Uhr

Die Livestream-Aufzeichnung ist noch bis zum 28.04.2021 19:00 Uhr online abrufbar.

Digitaler Eintritt ab 10 Euro, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 10,00

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Kammermusik mit Werken von Debussy und Franck

CD-Präsentation ‘Clair de Lune‘
DUO JONAS-SCHAIRER

Philipp Jonas · Violine
Maximilian Schairer · Klavier
aus der Liederhalle Stuttgart

Das DUO Jonas-Schairer wurde 2016 von dem Geiger Philipp Jonas und dem
„Young Steinway Artist“ Maximilian Schairer gegründet. Geprägt durch jahrelange
nationale und internationale solistische und Orchestererfahrungen, begeistert das
Duo das Publikum mit ihrer »natürlich frischen Spielfreude, gepaart mit hohem
künstlerischen Niveau und einer außergewöhnlich großen Klangfarbenpalette«.
Beide Musiker sind internationale Preisträger, werden mit Stipendien gefördert.
Musikalische Inspiration erhält das Duo von Silke Avenhaus, Julia Fischer, Michael
Hauber, Florian Wiek. Das Duo trat in Deutschland und Italien auf, erhielt 2019 ein
Kulturstipendium für eine Konzerttournee nach Indonesien. Im April 2021 erschien
ihre Debut CD ‘Clair de Lune‘ bei THOROFON.

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Ticket – ZUKUNFTSKLANG Stuttgart Konzert II

MITTWOCH 28.04.2021
19:00 – 19:45 Uhr

Der Livestream wird im Anschluss noch bis zum 29.04.2021 19:00 Uhr online abrufbar sein werden.

Digitaler Eintritt ab 10 Euro, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 10,00

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Zukunftsklang Stuttgart & Friends
Klassikperformance mit nationalen und internationalen Künstlern

Lucas Bastian, Orgel • Hanke Brothers • Josef Dragus, Cello
Leon Dreher, Tenor • Tian Jiang, Klavier • Jakob Losert, Gitarre
Yannick Martin, Klavier • Pianotaste • Till Schuler, Cello • Alexander Wiegmann, Cembalo
Konzert-Video-Mix

Lucas Bastian • Der Organist absolvierte die 3-jährige
C-Ausbildung der Erzdiözese Freiburg und den ‘Bachelor of Music‘
Kirchenmusik an der HMDK Stuttgart. Seit 2016 ist er Organist und
Kirchenmusiker an den Kirchen St. Franziskus und St. Johannes in
Stuttgart, darüber hinaus geht er einer regen Konzerttätigkeit nach.
Seit 2019 ist er zusätzlich Organscholar an der Amerikanischen
Kathedrale in Paris.
Lucas Bastian studiert seit Oktober 2020 ‘Master of Music‘
Kirchenmusik in der Orgelklasse von Nathan Laube an der HMDK
Stuttgart. Zu seinen prägenden Lehrern zählen Ludger Lohmann,
Andrew Dewar, Nathan Laube, Jürgen Essl und Johannes Mayr.

Hanke Brothers • Die Boyband der Klassik – besteht aus den vier
Brüdern David Hanke (studiert in Wien Konzertfach & Pädagogik
Blockflöte), Lukas Hanke (studiert Viola an der HMDK Stuttgart),
Jonathan Hanke (studiert Klavier an der HMDK Stuttgart) und
Fabian Hanke (studiert an der HMDK Stuttgart Tuba).
4 Brüder, 4 Persönlichkeiten, 4×4 Instrumente. Ihre Performance
reicht von Minimal Music, Neue Musik, Klassik und Jazz bis
Pop. Sie traten auf verschie-denen Festivals und Galas auf.
2019 erschien ihre ersten CD „Elements“ beim Label H-Factory
Records mit Kompositionen von Aleksey Igudesman, Oliver Davis,
Juri de Marco, Stephan Boehme, Roland Szentpali und Jonathan Hanke.

Josef Dragus • Der Cellist wurde am Heinrich Schütz Konservatorium
in Dresden und am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria
von Weber Dresden, sowie beim 1. Solocellisten der Dresdner Philharmonie
Ulf Prelle, ausgebildet. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert er an
der HMDK Stuttgart bei Conradin Brotbek.
Er war Mitglied in verschiedenen Jugendorchestern. Meisterkurse bei
Musikern wie Alban Gerhard, Wolfgang Emanuel Schmidt, Jens Peter
Maintz, Miklos Perenyi, dem Dover Quartett und dem Dirigenten Sir Colin
Davis gaben ihm zusätzlich wichtige musikalische Impulse.

Leon Dreher • Der Tenor wurde im Internat der Regensburger
Domspatzen ausgebildet und gewann Preise in verschiedenen Formationen,
u. a. den 1.Preis Bundeswettbewerb Jugend musiziert: Duo Kunstlied und
den Golden Medal (High Distinction) Voice beim Vienna Competition. 2014
wurde er vom Theater Regensburg für die Rolle des zweiten Knaben der
Oper Zauberflöte engagiert.
Derzeit absolviert er ein Betriebswirtschaftsstudium an der Otto Beisheim
School of Management und ist Gründer der Dreher.Media UG und des Podcast
Host ‘Careers of Classical Musicians‘.

Tian Jiang • Der Pianist trat mehrfach in der Carnegie Hall NY
auf und gastierte auf internationalen Bühnen. Er ist einer der ersten
virtuosen Pianisten, die nach der Kulturrevolution aus der
Volksrepublik China hervorgegangen sind. Und er ist der erste
chinesische Pianist, der zusammen mit dem Royal Philharmonic
Orchestra in China gastierte.
Die New York Times lobte sein „Glänzendes, klares, energisches
und farbenfroh beleuchtetes Spiel“. Tian studierte am San Francisco Concervatory
of Music und bei Peter Serkin an der Juilliard School. Tian veröffentlichte 12 Alben,
darunter seine Originalkomposition „Shanghai Dream“ und die beiden neuesten CDs
„Tian Jiang Live at Carnegie Hall“.

Jakob Losert • Der Gitarrist begann im Alter von fünf Jahren mit dem
Gitarrenspiel. Er ist mehrfacher erster Preisträger bei „Jugend Musiziert“
und bei „Jugend jazzt“. Künstlerische Impulse erhielt er bei Meisterkursen
u.a. bei Olaf von Gonnissen, Franz Halasz und Marcin Dylla.
Seinen „Bachelor of Music“ Gitarre schloss er bei Harald Lillmeyer an
der HMT München ab. Seit 2015 ist er Lehrer für klassische Gitarre und
E-Gitarre. Derzeit studiert er im Masterstudium Wirtschaftswissenschaften
an der PLUS Salzburg.

Yannick Martin • Der Pianist wurde 2002 geboren und spielt seit seinem
13. Lebensjahr Klavier. Zu seinen musikalischen Leidenschaften gehört
neben dem Klavierspielen auch das Komponieren. Er wirkte bei verschiedenen
Konzertauftritten mit und besucht derzeit die Internationale Schule
Schloss Salem am Bodensee, wo er in diesem Jahr sein Abitur absolviert.

Pianotaste • Die Pianistin Elisa ist Zahnärztin, Influencerin für
Pianotutorials und Competitions.
Elisa begann mit sechs Jahren mit dem Klavierspielt und gewann mehrere
1. Preise bei „Jugend musiziert“. Nach dem Abitur folgte eine fast
21-jährige Klavierpause. Seit April 2020 ist Elisa Klavierschülerin bei
Friedemann Rieger (HMDK Stuttgart).
Im März 2020 startete Elisa erfolgreich online Klavierwetttbewerbe auf
Instagram (@pianotaste).

Till Schuler • Der Cellist wurde an der Stuttgarter Musikschule ausgebildet.
Seinen ‘Bachelor of Music‘ Cello absolvierte er an der Hmt Rostock und an der
HfMT Hamburg bei Professor Sebastian Klinger. Weitere musikalische Impulse
erhielt er u. a. von Wen-Sinn-Yang, Maria Kliegel, Gotthard Popp sowie Wolfgang
Lehner. Er ist Preis-träger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Er trat
in Europa, Japan und Australien auf und war Mitglied im Jungen Kammerorchester
Stuttgart. Er spielt auf einem Cello von Georges Chanot von 1840 aus Paris, das
ihm von der Deutschen Stiftung Musikleben zu Verfügung gestellt wird.

Alexander Wiegmann • Der Cembalist erhielt seine Ausbildung an der
HMTM bei Christine Schornsheim und an der Guildhall School of Music
and Drama London bei Carole Cerasi. Meisterkursen besuchte er bei
Andreas Staier, Bob van Asperen und Ludger Lohmann.
Er trat in verschiedensten Formationen Solistisch und als Continuospieler
im In- und Ausland auf, wie beim London Handel Festival, dem Kölner
Fest für Alte Musik oder dem Verão Clássico. Er wurde mehrfach mit
dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet.

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