„Galanterie“ – eine späte Begegnung von Laute und Clavier – Live vor Ort Ticket

Dienstag, 25. Januar 2022, 20:00 Uhr
Live in der Werkstatt des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenbau
Am Krautgarten 25, 86926 Greifenberg

Axel Wolf – Laute
Olga Watts – Cembalo, Hammerflügel

Helmut Balk – Rezitation

mit Musik von Weiss, Bach, Falkenhagen und Lauffensteiner

Es werden insgesamt nur 20 Plätze vergeben, sichern Sie sich also jetzt Ihr Ticket!

Das Ticket beinhaltet ein 2 in 1 Angebot: Live vor Ort & Livestream Ticket.

Zusätzlich zu Ihrem Konzertbesuch haben Sie also die Möglichkeit die Konzertaufnahme im Nachhinein noch für weitere 48h online anzuschauen.

**Sie können/wollen nicht live vor Ort teilnehmen? Hier geht es zum vergünstigten Livestream-Ticket von min. 16€!**

Eintritt ab 20€, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Für die Besetzung Laute und Tasteninstrument gibt es Werke, die nicht überliefert sind und durch Zusammenfügen verschiedener Quellen oder Rekonstruktionen hörbar gemacht werden.

Olga Watts und Axel Wolf loten dabei ein Universum von Anschlagsnuancen aus, die viel Raum bieten zum Entdecken klanglicher Möglichkeiten.Vom wunderbaren Weiss´schen Concerto existiert nur die Lautenstimme, der Cembalo-Part erklingt in einer Rekonstruktion, genauso verhält es sich beim Falckenhagen Concerto. Von der Existenz beider Versionen wissen wir aus Breitkopfs Katalog, laut diesem gab es das Weiss´sche Concerto in drei Versionen, die für Laute und Flöte, die zweite für zwei Lauten und die dritte Version für Laute und Cembalo.

Die Sonata von Lauffensteiner ist für zwei Lauten geschrieben, es gibt im Autograph für die zweite Laute eine Version für Violine und Violoncello, die nun auf dem Hammerklavier erklingen soll, analog zur Quellenlage bei Weiss.

Die Suonata A-Dur ist eine Zusammenstellung von zwei verschiedenen Quellen. Der Cembalopart der Sonate von J. S. Bach, BWV 1025 für Violine und obligates Cembalo entspricht exakt eine Lautensuite von S. L. Weiss, es existiert eine Cembalostimme, deren rechte Hand den Violinpart der Bach Sonate wiedergibt. Diese Stimme kann mit der Lautensuite von Weiß kombiniert werden, wie es wahrscheinlich die beiden Komponisten J.S. Bach und S. L. Weiss bei einem Treffen in Dresden gemacht haben.

 

Programm

 Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750)
Concerto für Laute und Clavier, B-Dur
Adagio, Allegro, Grave, Allegro                                    

Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750)
Fantasia B-Dur

Adam Falckenhagen  (1697-1754)
Concerto B-Dur für Cembalo obbligato é Liuto
Un poco piu allegro che Andante
Largo
Vivace
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Fantasie in Es-Dur H.348  für Hammerklavier

Wolff Jakob Lauffensteiner (1676 Steyr – 1754 München)
Trio in A-Dur für Laute und Clavier
Grave
Allegro ma non troppo
Andante
Fuga
Tempo di Minuetto

Sylvius Leopold Weiss (1687 – 1750) / Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
aus der Suonata A-Dur für Laute und Cembalo BWV 1025
Rondeau– Sarabande – Menuet

Interpreten

Axel Wolf – Laute
Olga Watts – Cembalo + Hammerflügel

„Galanterie“- eine späte Begegnung von Laute und Clavier – Livestream Ticket

Dienstag, 25. Januar 2022, 20:00 Uhr
Livestream aus der Werkstatt des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenbau
Am Krautgarten 25, 86926 Greifenberg

Axel Wolf – Laute
Olga Watts – Cembalo, Hammerflügel

Helmut Balk – Rezitation

mit Musik von Weiss, Bach, Falkenhagen und Lauffensteiner

Die Livestream-Aufnahme wird im Anschluss für weitere 48h online abrufbar sein.

Sie wollen wie früher live dabei sein? Es werden nur 20 Plätze vergeben. Holen Sie sich hier das 2 in 1 Live vor Ort + Livestream Ticket.

Digitaler Eintritt ab 16€, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Für die Besetzung Laute und Tasteninstrument gibt es Werke, die nicht überliefert sind und durch Zusammenfügen verschiedener Quellen oder Rekonstruktionen hörbar gemacht werden.

Olga Watts und Axel Wolf loten dabei ein Universum von Anschlagsnuancen aus, die viel Raum bieten zum Entdecken klanglicher Möglichkeiten.Vom wunderbaren Weiss´schen Concerto existiert nur die Lautenstimme, der Cembalo-Part erklingt in einer Rekonstruktion, genauso verhält es sich beim Falckenhagen Concerto. Von der Existenz beider Versionen wissen wir aus Breitkopfs Katalog, laut diesem gab es das Weiss´sche Concerto in drei Versionen, die für Laute und Flöte, die zweite für zwei Lauten und die dritte Version für Laute und Cembalo.

Die Sonata von Lauffensteiner ist für zwei Lauten geschrieben, es gibt im Autograph für die zweite Laute eine Version für Violine und Violoncello, die nun auf dem Hammerklavier erklingen soll, analog zur Quellenlage bei Weiss.

Die Suonata A-Dur ist eine Zusammenstellung von zwei verschiedenen Quellen. Der Cembalopart der Sonate von J. S. Bach, BWV 1025 für Violine und obligates Cembalo entspricht exakt eine Lautensuite von S. L. Weiss, es existiert eine Cembalostimme, deren rechte Hand den Violinpart der Bach Sonate wiedergibt. Diese Stimme kann mit der Lautensuite von Weiß kombiniert werden, wie es wahrscheinlich die beiden Komponisten J.S. Bach und S. L. Weiss bei einem Treffen in Dresden gemacht haben.

 

Programm

 Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750)
Concerto für Laute und Clavier, B-Dur
Adagio, Allegro, Grave, Allegro                                    

Silvius Leopold Weiss (1687 – 1750)
Fantasia B-Dur

Adam Falckenhagen  (1697-1754)
Concerto B-Dur für Cembalo obbligato é Liuto
Un poco piu allegro che Andante
Largo
Vivace
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Fantasie in Es-Dur H.348  für Hammerklavier

Wolff Jakob Lauffensteiner (1676 Steyr – 1754 München)
Trio in A-Dur für Laute und Clavier
Grave
Allegro ma non troppo
Andante
Fuga
Tempo di Minuetto

Sylvius Leopold Weiss (1687 – 1750) / Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
aus der Suonata A-Dur für Laute und Cembalo BWV 1025
Rondeau– Sarabande – Menuet

Interpreten

Axel Wolf – Laute
Olga Watts – Cembalo + Hammerflügel

„Spectaculum alpinum“ – Live vor Ort Ticket

Donnerstag, 17.02.2022, 20:00 Uhr
Live in der Werkstatt des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenbau
Am Krautgarten 25, 86926 Greifenberg

Haltet den Dieb! – Vom Volkslied und Kunstlied im 18. Jahrhundert

Sprecherin und Texte: Ulrike Zöller
Bariton: Sebastian Myrus
Hammerflügel: Johanna Soller
Sängerin, Instrumente: Monika Drasch

Es werden insgesamt nur 35 Plätze vergeben, sichern Sie sich also jetzt Ihr Ticket!

Das Ticket beinhaltet ein 2 in 1 Angebot: Live vor Ort & Livestream Ticket.

Zusätzlich zu Ihrem Konzertbesuch haben Sie also die Möglichkeit die Konzertaufnahme im Nachhinein noch für weitere 72h online anzuschauen.

**Sie können/wollen nicht live vor Ort teilnehmen? Hier geht es zum vergünstigten Livestream-Ticket von min. 16€!**

Eintritt ab 20€, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Die Reihe spectaculum alpinum ist den Geheimnissen der alpenländischen Musik auf der Spur: Altes, Neues, Grobes, Zartes, Spirituelles und Erotisches, Tanz, Lied und Musik bilden das aufregende, sich immer verändernde Juwel der Tradition zwischen Böhmen und dem Berner Land, zwischen Bodenmais und Berchtesgaden. Im ersten Teil der Reihe geht es um die Henn und das Ei, bzw. um Kunstlied und Volkslied. Aber auch ein bissl darum, wer von wem gestohlen hat. Fast ein musikalischer Krimi also.

Haltet den Dieb! Vom Volkslied und Kunstlied im 18. Jahrhundert

Warum ist das Ideal des alpenländischen Volkslieds ein schottischer Popsong? Was haben Ludwig van Beethoven und Mauro Giuliani mit Tiroler Hochzeitsgstanzln zu tun? Warum schreibt Johann Nepomuk Hummel eine Jodel-Arie? Und: Warum hat W. A. Mozart von sich selbst abgeschrieben? Hat er darüber hinaus gar den Sängern von der Straße ihre Lieder gestohlen und sie auf die Bühne gebracht? Oder haben mutige Alpenländler Menuette und Kunstlieder heimlich aus den Palästen entführt – und in die Wirtsstuben getragen?

Monika Drasch verfügt als kreative Musikerin, Sängerin und weit über Bayern hinaus bekannte Bühnenkünstlerin über eine große Palette von tief christlich empfundenen bis zu subversiven Liedern von filigranen musikalischen Gebilden und Gesängen bis zu handfesten Jodlern.

Mit der Allroundmusikerin Johanna Soller an Hammerklavier, Cembalo  und als Sängerin  sowie mit dem Bariton Sebastian Myrus sorgen zwei kreative und flexible Persönlichkeiten für eine  anregende klangliche Mischung zwischen den Musikwelten. Ulrike Zöller setzt sich als Kulturwissenschaftlerin und langjährige Radiofrau mit den Hintergründen von Liedern und Musik auseinander. Zusammen gestaltet das Quartett ein Programm mit Texten, Liedern und Musik, ein Genussmenü für Kopf, Herz, und natürlich Ohrwaschl.

„Spectaculum alpinum“ – Livestream Ticket

Donnerstag, 17.02.2022, 20:00 Uhr
Live aus der Werkstatt des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenbau
Am Krautgarten 25, 86926 Greifenberg

Haltet den Dieb! – Vom Volkslied und Kunstlied im 18. Jahrhundert

Sprecherin und Texte: Ulrike Zöller
Bariton: Sebastian Myrus
Hammerflügel: Johanna Soller
Sängerin, Instrumente: Monika Drasch

Sie wollen wie früher live dabei sein? Es werden nur 35 Plätze vergeben. Holen Sie sich hier das 2 in 1 Live vor Ort + Livestream Ticket.

Die Livestream-Aufzeichnung wird im Anschluss für weitere 72h online abrufbar sein.

Digitaler Eintritt ab 16€, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 16,00

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Kategorie:

Beschreibung

Die Reihe spectaculum alpinum ist den Geheimnissen der alpenländischen Musik auf der Spur: Altes, Neues, Grobes, Zartes, Spirituelles und Erotisches, Tanz, Lied und Musik bilden das aufregende, sich immer verändernde Juwel der Tradition zwischen Böhmen und dem Berner Land, zwischen Bodenmais und Berchtesgaden. Im ersten Teil der Reihe geht es um die Henn und das Ei, bzw. um Kunstlied und Volkslied. Aber auch ein bissl darum, wer von wem gestohlen hat. Fast ein musikalischer Krimi also.

Haltet den Dieb! Vom Volkslied und Kunstlied im 18. Jahrhundert

Warum ist das Ideal des alpenländischen Volkslieds ein schottischer Popsong? Was haben Ludwig van Beethoven und Mauro Giuliani mit Tiroler Hochzeitsgstanzln zu tun? Warum schreibt Johann Nepomuk Hummel eine Jodel-Arie? Und: Warum hat W. A. Mozart von sich selbst abgeschrieben? Hat er darüber hinaus gar den Sängern von der Straße ihre Lieder gestohlen und sie auf die Bühne gebracht? Oder haben mutige Alpenländler Menuette und Kunstlieder heimlich aus den Palästen entführt – und in die Wirtsstuben getragen?

Monika Drasch verfügt als kreative Musikerin, Sängerin und weit über Bayern hinaus bekannte Bühnenkünstlerin über eine große Palette von tief christlich empfundenen bis zu subversiven Liedern von filigranen musikalischen Gebilden und Gesängen bis zu handfesten Jodlern.

Mit der Allroundmusikerin Johanna Soller an Hammerklavier, Cembalo  und als Sängerin  sowie mit dem Bariton Sebastian Myrus sorgen zwei kreative und flexible Persönlichkeiten für eine  anregende klangliche Mischung zwischen den Musikwelten. Ulrike Zöller setzt sich als Kulturwissenschaftlerin und langjährige Radiofrau mit den Hintergründen von Liedern und Musik auseinander. Zusammen gestaltet das Quartett ein Programm mit Texten, Liedern und Musik, ein Genussmenü für Kopf, Herz, und natürlich Ohrwaschl.

192. ELEVEN-eleven Matinee: CONCERTO PASTORALE (Live vor Ort – Ticket)

Das ELEVEN-eleven Weihnachtskonzert
mit
COLORI DEL BAROCCO

Tatiana Flickinger – Blockflöte; Claire Sirjacobs – Barockoboe
Sofya Gandilyan – Cembalo; Leonhard Hauske – Barockfagott

Am Sonntag, den 5.12.2021 um 11:11 Uhr
Live aus dem KOM Olching, Hauptstr. 68

Es werden insgesamt nur 30 Plätze vergeben, sichern Sie sich also jetzt Ihr Ticket!

Das Ticket beinhaltet ein 2 in 1 Angebot: Live vor Ort & Livestream Ticket.

Zusätzlich zu Ihrem Konzertbesuch haben Sie also die Möglichkeit die Konzertaufnahme im Nachhinein noch für weitere 48h online anzuschauen.

**Sie können/wollen nicht live vor Ort teilnehmen? Hier geht es zum Livestream-Ticket von min. 10€!**

Wir bitten Sie weiterhin um eine Mindestspende.
Die letzten beiden Konzertjahre mit Corona haben unsere Wertschätzung für die Künstler*innen und Ihre Kunst noch vermehrt und uns die Notwendigkeit von Kultur überaus deutlich gemacht. Wir als Kulturverein stehen dafür ein dies zu erhalten und fortzuführen. 
Helfen Sie uns dabei und geben Sie Ihrer Wertschätzung durch eine angemessene Spende Ausdruck!
Mindestpreis VVK: 10€
Mindestpreis ab 03.12.2021: 12€

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Zum Konzert:

Colori del barocco lädt bei ELEVEN-eleven zu einer außergewöhnlichen adventlichen Stunde ein.
Seien Sie im KOM dabei oder sitzen Sie gemütlich bei Punsch und Plätzchen zu Hause und genießen die feierliche Musik.
Die Anmeldungen erfolgen sowohl für das Präsenz- als auch für das Streamingkonzert bitte über Streemy.
Unser besonderes Präsent für Sie, wenn Sie den Aufwand auf sich nehmen und im KOM dabei sein möchten, können Sie sich auch später noch mit Ihrem Ticketlink das Konzert anhören und Ihre Lieblingsstücke nochmal zu Hause genießen.
Sollten Sie das Konzert zu Hause ansehen, können Sie dies um 11:11 Uhr oder auch noch zu einem späteren Zeitpunkt tun. 

BITTE BEACHTEN SIE: Für den Präsenzbesuch im KOM gelten die aktuellen Bestimmungen des Freistaates Bayern entsprechend dem geltenden Hygieneschutzgesetzt und dessen Auflagen!

Zum Konzertprogramm:

Seltene Kleinode und Schätze aus der Barockzeit bringen COLORI DEL BAROCCO als Adventsgeschenke zu ELEVEN-eleven. Das Ensemble hält einige Überraschungen bereit und lässt das KOM am zweiten Adventssonntag in barockem vorweihnachtlichem Glanz erstrahlen. In der besonderen und abwechslungsreichen Besetzung der vier Instrumente kommen so nicht nur sehr selten gehörte Werke zur Aufführung, sondern sie lässt auch das berühmte Concerto grosso „Fatto per la notte di natale“ von Corelli in neuem und frischen Glanz erstrahlen.

Aus gutem Grund ist der Name „Colori del barocco“ Wegweiser und Programm der Musiker. Historische Instrumente bringen das schillernd-bunte Klangspektrum der Musik dieser Zeit für das Publikum zu Gehör.
Die Debut CD des Ensembles wurde von Klassik heute zu einer der allerbesten barocken Einspielungen der letzten Jahre gekürt.

 

Programm:

Joseph Bodin de Boismortier (1689–1755)

»La Racine« Deuxième Gentillesse (aus: Six GEntillesses en trios parties, Opus 33)

Vivement – Gracieusement – Gayment

 

Georg Philipp Telemann (1681–1767)

»Endlich wird die Stunde schlagen« (aus: Harmonischer Gotteddienst)

Kantate zum zweiten Sonntag im Advent TWV 1:440

 

Nicolas Chédeville (1705 –1782)

Sonata IV (aus: Il Pastor Fido, Op.13)

Préludio (Largo) – Allegro ma non presto – Pastorale – Allegro

 

Francesco Onofrio Manfredini (1709–1795)

Concerto No.12 in C- Dur “Pastorale per il santissimo natale” (aus: 12 Concertos, Op. 3)

Largo – Largo –  Allegro

 

Jean-Daniel Braun (1703–1738)

Sonata III in d-moll (aus: Six Sonates en Trios, Op.3)

Largo – Allegro – Largo – Giga

 

Arcancelo Corelli (1653–1743)

Concerto VIII “fatto per la note di natale” (aus: 12 Concerti grossi, Op. 6)

Vivace – Grave – Allegro – Adagio – Allegro – Vivace – Allegro – Pastorale 

192. ELEVEN-eleven Matinee: CONCERTO PASTORALE (Livestream-Ticket)

Das ELEVEN-eleven Weihnachtskonzert
mit
COLORI DEL BAROCCO

Tatiana Flickinger – Blockflöte; Claire Sirjacobs – Barockoboe
Sofya Gandilyan – Cembalo; Leonhard Hauske – Barockfagott

Am Sonntag, den 5.12.2021 um 11:11 Uhr
Live aus dem KOM Olching, Hauptstr. 68

Die Livestreamaufzeichnung wird im Anschluss noch für weitere 48h online abrufbar sein.

Sie wollen live dabei sein? Es werden insgesamt nur 30 Plätze vergeben, sichern Sie sich also jetzt Ihr Ticket! Hier geht es zum Ticketverkauf für die Sitzplätze vor Ort.

Wir bitten Sie weiterhin um eine Mindestspende.
Die letzten beiden Konzertjahre mit Corona haben unsere Wertschätzung für die Künstler*innen und Ihre Kunst noch vermehrt und uns die Notwendigkeit von Kultur überaus deutlich gemacht. Wir als Kulturverein stehen dafür ein dies zu erhalten und fortzuführen. 
Helfen Sie uns dabei und geben Sie Ihrer Wertschätzung durch eine angemessene Spende Ausdruck!
Mindestpreis VVK: 10€
Mindestpreis ab 03.12.2021: 12€

Mindestpreis: 12,00

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Kategorie:

Beschreibung

Zum Konzert:

Colori del barocco lädt bei ELEVEN-eleven zu einer außergewöhnlichen adventlichen Stunde ein.
Seien Sie im KOM dabei oder sitzen Sie gemütlich bei Punsch und Plätzchen zu Hause und genießen die feierliche Musik.
Die Anmeldungen erfolgen sowohl für das Präsenz- als auch für das Streamingkonzert bitte über Streemy.
Unser besonderes Präsent für Sie, wenn Sie den Aufwand auf sich nehmen und im KOM dabei sein möchten, können Sie sich auch später noch mit Ihrem Ticketlink das Konzert anhören und Ihre Lieblingsstücke nochmal zu Hause genießen.
Sollten Sie das Konzert zu Hause ansehen, können Sie dies um 11:11 Uhr oder auch noch zu einem späteren Zeitpunkt tun. 

BITTE BEACHTEN SIE: Für den Präsenzbesuch im KOM gelten die aktuellen Bestimmungen des Freistaates Bayern entsprechend dem geltenden Hygieneschutzgesetzt und dessen Auflagen!

Zum Konzertprogramm:

Seltene Kleinode und Schätze aus der Barockzeit bringen COLORI DEL BAROCCO als Adventsgeschenke zu ELEVEN-eleven. Das Ensemble hält einige Überraschungen bereit und lässt das KOM am zweiten Adventssonntag in barockem vorweihnachtlichem Glanz erstrahlen. In der besonderen und abwechslungsreichen Besetzung der vier Instrumente kommen so nicht nur sehr selten gehörte Werke zur Aufführung, sondern sie lässt auch das berühmte Concerto grosso „Fatto per la notte di natale“ von Corelli in neuem und frischen Glanz erstrahlen.

Aus gutem Grund ist der Name „Colori del barocco“ Wegweiser und Programm der Musiker. Historische Instrumente bringen das schillernd-bunte Klangspektrum der Musik dieser Zeit für das Publikum zu Gehör.
Die Debut CD des Ensembles wurde von Klassik heute zu einer der allerbesten barocken Einspielungen der letzten Jahre gekürt.

 

Programm:

Joseph Bodin de Boismortier (1689–1755)

»La Racine« Deuxième Gentillesse (aus: Six GEntillesses en trios parties, Opus 33)

Vivement – Gracieusement – Gayment

 

Georg Philipp Telemann (1681–1767)

»Endlich wird die Stunde schlagen« (aus: Harmonischer Gotteddienst)

Kantate zum zweiten Sonntag im Advent TWV 1:440

 

Nicolas Chédeville (1705 –1782)

Sonata IV (aus: Il Pastor Fido, Op.13)

Préludio (Largo) – Allegro ma non presto – Pastorale – Allegro

 

Francesco Onofrio Manfredini (1709–1795)

Concerto No.12 in C- Dur “Pastorale per il santissimo natale” (aus: 12 Concertos, Op. 3)

Largo – Largo –  Allegro

 

Jean-Daniel Braun (1703–1738)

Sonata III in d-moll (aus: Six Sonates en Trios, Op.3)

Largo – Allegro – Largo – Giga

 

Arcancelo Corelli (1653–1743)

Concerto VIII “fatto per la note di natale” (aus: 12 Concerti grossi, Op. 6)

Vivace – Grave – Allegro – Adagio – Allegro – Vivace – Allegro – Pastorale 

300 Jahre Bach – Live vor Ort Ticket

Brandenburgische Konzerte

Donnerstag, 08.12.2022 um 20:00 Uhr

GREIFENBERGER INSTITUT FÜR MUSIKINSTRUMENTENKUNDE
Am Krautgarten 25, 86926 Greifenberg

Aleksandra Grychtolik & Alexander Grychtolik, Cembali

Vor-Ort-Eintritt ab 20€,
wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Vorrätig

Mindestpreis: 20,00

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Kategorie:

Beschreibung

Bachs „Brandenburgischen Konzerte“ gehören heutzutage zu den größten Monumenten klassischer Musik – sie werden weltweit gespielt und stehen für zugleich für große stilistische Vielfalt und Spielfreude. Die Cembalisten Aleksandra und Alexander Grychtolik haben zu diesem Anlass eine Konzertfassung des 4. und 6. Brandenburgischen Konzertes für 2 Cembali erarbeitet, die zusammen mit der barocken Improvisation eines „7. Brandenburgischen Konzertes“ ein Programm rahmen, dass den Bogen zu Bachs improvisatorischer Kunst spannt.

 

Aleksandra Grychtolik und Alexander Grychtolik gehören mittlerweile zu den bekanntesten Cembalo-Solisten – vor allem die Werke J. S. Bachs und die barocke Improvisationskunst stehen im Mittelpunkt ihrer weltweiten Konzerttätigkeit. Feinsinn und Präzision mischen sich so mit der Frische spontaner, kreativer Spielfreude. Die Debüt-CD „Fantasia baroque“ der als „Künstlerehepaar mit den magischen Händen“ gefeierten Musiker mit Improvisationen über Bach, Bertali und Pasquini (COVIELLO) wurde für den Echo Klassik nominiert und vom Early Musik Review ausgezeichnet. Gemeinsam gründeten sie auch das Ensemble „Deutsche Hofmusik“, mit dem sie 2021 Artist in Residence beim Bachfest Schaffhausen (Schweiz) waren.

BarockJournal – Live vor Ort Ticket

Musik und Neuigkeiten aus dem Barock

Donnerstag, 15. 09. 2022 um 20:00 Uhr

GREIFENBERGER INSTITUT FÜR MUSIKINSTRUMENTENKUNDE
Am Krautgarten 25, 86926 Greifenberg

Christoph Mayer, Barockvioline

Vor-Ort-Eintritt ab 20€,
wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Vorrätig

Mindestpreis: 20,00

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Beschreibung

Das BarockJournal des Geigers Christoph Mayer enthält selten gespielte Solostücke für Barockvioline, manche schlicht, andere kunstvoll und virtuos, die zum Teil nie für einen Konzertabend gedacht waren, wie etwa ein dialogisches „Cybell“ von Lully oder eine erst spät aufgefundene Suite von Vilsmayr. Der Zusatz im Programmtitel: Musik und Neuigkeiten aus dem Barock bezieht sich darauf, dass Christoph Mayer auch Geschichten, Briefe und Anekdoten teils informativ, teils kurzweilig zur Erheiterung des Publikums zum Besten gibt. Im 19. Jahrhundert wäre er sicherlich in den vielen künstlerischen Salons zu finden gewesen, denn er liebt die Nähe zum Publikum, welches er gerne in seine Welt mitnimmt.

Ein Test Ticket

Kurzbeschreibunb

Preis: 0,50

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Artikelnummer: TEST-TICKET123 Kategorie:

Beschreibung

Beschreibung

FANTASIE ET CANZONI – Intavolatura de Cimbalo, Napoli 1576 di Antonio Valente

Samstag, 24. Juli  2021, 20 Uhr

Live aus dem Schaezlerpalais, Maximilianstrasse 46, 86150 Augsburg

Paola Erdas, Cembalo

Unsere Zahlungsmethode „Zahl was Du möchtest“ gibt Ihnen die Möglichkeit einen solidarischen Anteil auf den Ticketpreis draufzulegen und somit Ihren Künstlern und Veranstaltern dieses Konzerts mehr Wertschätzung entgegenbringen zu können.
***Die Livestreamaufzeichnung wird im Anschluss online abrufbar sein***

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Die Aufnahme wird momentan noch bearbeitet, wir bitten um Geduld. Bitte schauen Sie morgen nochmal vorbei. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Im Mittelpunkt des Programms steht ein kostbares Buch, das sich jetzt im Original in der Nationalbibliothek Vittorio Emanuele III in Neapel befindet und den Titel “Intavolatura de Cimbalo” trägt. Die Intavolatura ist das erste Musikbuch, das ausschließlich das Cembalo (Cimbalo) erwähnt, statt Cembalo und Orgel, oder Orgel und Cembalo, oder Tasteninstrumente, Harfe und Vihuela, wie es damals üblich war. Die in der Intavolatura enthaltene Musik ist reizvoll und interessant, geschrieben in unterschiedlichen Stilistiken mit einer faszinierenden Harmonik auf der Grenzlinie zwischen Renaissance und Barock. Einzigartig ist das Buch in Bezug auf die Schrift: Valente erfand in der Tat eine neue Schrift, ähnlich der spanischen Schrift der gleichen Zeit, aber präziser und gleichzeitig komplizierter. Ein Konzert wie eine Reise in das fabelhafte Ambiente des antiken -und heutigen- Neapels : reich, farbenfroh, leidenschaftlich.

Paola Erdas, Cembalistin widmet sich mit dem frühen Cembalorepertoire, das zwischen Renaissance und Barock anzusiedeln ist. Sie kombiniert ihre Aufführungstätigkeit mit eigenen musikwissenschaftlichen Studien, die sie bei „Ut Orpheus Edizioni“ herausgibt. Ihr künstlerischer und musikwissenschaftlicher Ansatz verschmilzt mit einer tiefen sensorischen Anziehungskraft auf das Instrument und seinem Klang, der zum Manifest ihrer Karriere wurde. Nach ihrem Diplom in Venedig bei Diana Petech ermöglichte ihr ein Stipendium ein vierjähriges Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Kenneth Gilbert. Paola Erdas beschäftigt sich mit der Musik ihres Mutterlandes Sardinien und ist Musikerin, Schauspielerin und Texterin zugleich.

Seit weit über 10 Jahren arbeitet sie mit dem Maler-Filmemacher Jean Detheux zusammen und schafft einen Dialog zwischen Musik und Bildern. Sie ist Professorin für Cembalo am Konservatorium von Triest.

Fuggerkonzerte: PER-SONAT & Der Liedermacher Jonas Losch – Livestream Ticket

Sa. 6. November 2021, um 18:30 Uhr
Felicitas Saal, Maximilianmuseum, Augsburg

Der Liedermacher Jonas Losch
Ein Augsburger Hans Sachs des 16. Jahrhunderts

Klaus Wolf – Moderation

PER-SONAT
Marc Lewon – Gesang, Cister, Laute
Baptiste Romain – Lira da braccio, Renaissancevioline
Sabine Lutzenberger – Gesang, Harfe, Lg.

Sie wollen live dabei sein? So kommen Sie zu den Tickets: 
Maximilianmuseum, Fuggerplatz 1, 86150 Augsburg. Telefonische Reservierung unter: (0821) 324-4167. Karten zu 26,00 Euro, ermäßigt: 18,00 Euro. Veranstalter: FORUM ALTE MUSIK AUGSBURG

Die Livestreamaufzeichnung ist noch bis zum 11.November online abrufbar!

Digitaler Livestream-Eintritt ab 10€, wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Mindestpreis: 10,00

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LIEDER EINES REBELLEN

Der Weber Jonas Losch und seine Liedersammlung, Augsburg um 1580

„Ein Weber, der die Stadt Augsburg in Aufruhr versetzte: Beim Umzug des Stadtarchivs entdeckte man eine Liedsammlung des 16. Jahrhunderts! Gerichtsakten verrieten schon länger, dass Jonas Losch ein satirisch begabter Bänkelsänger war.“ (2016, AZ) Diesen außergewöhnlichen Fund machten die Historikerin B. Ann Tlusty und der Germanist Helmut Graser. Das Ensemble PER-SONAT präsentiert die Liedsammlung des Webers Jonas Losch erstmals in musikalischer Form. Die konzertanten Lieder werden hierbei nach Vorlagen in der Tradition des Augsburger Meistersangs rekonstruiert und aufgeführt.

PER-SONAT gegründet 2008 von Sabine Lutzenberger, widmet sich seit seiner Gründung der Aufgabe, die Musik des Mittelalters und  der Renaissance aus verschiedenen Kulturkreisen zu erforschen und einem  kunstinteressierten Auditorium nahe zu bringen.

Drei international renommierte Interpreten der alten Musik arbeiten seit vielen Jahren zusammen und entwickeln Programme vom frühen Mittelalter bis hin in die Renaissance. Marc Lewon, wie auch Baptiste Romain, lehren an der Schola Cantorum in Basel. Sabine Lutzenberger ist freischaffende Musikerin und Sängerin und konzerttiert auf allen internationalen Bühnen der Alten Musik. (für weitere Infos www.per-sonat.de)

PROGRAMM

Jm Ersten buech wir Lesen
Jm thon: Es wonet lieb bj liebe
Autor: Jonas Losch

aus dem Lautenbuch des Philipp Hainhofer, 1604
Studentendanz / Nachdanz

Ih stondt An Einem Morgen
Jm Thon: ih stondt An Einem Morgen
Autor: Der Grienwaldt

Antonius Gosswin (um 1546 – um 1597)
Vater unser im Himmelreich

aus dem Lautenbuch des Philipp Hainhofer
Fürstendanz / Nachdanz

Ach daß ich kindt von Hertzen frewlich Singen
von Einem Maister
Autor: Ein webers Knapp

aus dem Lautenbuch des Philipp Hainhofer
Fürstentanz
Antonius Gosswin
Wie lang o Gott

Merckht auff jr christen seyt fein still
Jm thon: kompt Her zue mir Spricht gottes son
Autor: Jonas Losch

aus dem Lautenbuch des Philipp Hainhofer
Nachdanz (Deutscher Danz: „Guet gesell Du must wandern“)

Guetterr gesell Muest wandern
Jm Thon: guetter gesell muest wandern
Autor: Jonas Losch

Greifenberger Werkstattkonzert: PER-SONAT – OREOPHONE (Live vor Ort Ticket)

Do. 2. Dezember 2021, 20:00 Uhr
Im Greifenberger Institut für Instrumentenkunde
Bergstraße 6, 86926 Greifenberg, Deutschland

Orpheus und die Natur
mit Musik des 9.-11. Jahrhunderts und Texten von Alain de Lille 

 PER-SONAT

Christine Mothes, Jasmina Črnčič – Gesang, Hanna Marti – Gesang, Harfe, Leier, Marc Lewon – Karolingische Cytara, Leier, Gesang, Sabine Lutzenberger – Gesang, Leitung

Helmut Balk – Rezitation

Das Projekt wurde von Neustart Kultur unterstützt.

Die Veranstaltung wurde leider abgesagt. Es werden im Moment keine Tickets verkauft.

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Dieses Programm ist dem Ursprung der Mehrstimmigkeit in der Musik des frühen Mittelalters gewidmet. Im Zentrum steht der mythische Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang Götter zu betören und wilde Tiere zu bezähmen vermochte, sogar Steine zu erweichen. In der antiken Welt und allen Zeiten danach steht er als Sinnbild für die Musik schlechthin. Aus christlicher Sicht wird der Mythos des Orpheus durch den Kirchenlehrer Augustinus lebendig, der eine theologische Deutung (poeta theologus) vornimmt, indem er Orpheus‘ Abstieg in die Unterwelt mit dem von Christus in das Totenreich vergleicht. Doch während Christus das Totenreich besiegt, ist Orpheus zum Scheitern verurteilt und die geliebte Eurydice bleibt nur ein vergänglicher Schatten. So wird Orpheus – „oreo phone“ (schönste Stimme) – zum Sinnbild einer Musik, die die Seelen der Zuhörer berührt, dem Geist aber verborgen bleibt, und auch zum Sinnbild eines neuen Klangs, der gegen Ende des 9. Jahrhunderts und alles übertrifft, was je gehört worden ist: die Mehrstimmigkeit.

Die mehrstimmige Improvisationskunst der Sänger an den Kathedralen und Klöstern bezeugen die weite Verbreitung ihrer Lehrbücher in ganz Europa, wie Musica Enchiriadis oder Micrologus, ein Traktat von Guido von Arezzo. Auf unserem Programm stehen Improvisationen über gregorianische Choralmelodien in der Tradition der Musica Enchiriadis (9. Jahrhundert) und Guido von Arezzos (11. Jahrhundert), daneben Organum Kompositionen aus dem Winchester Tropar (um 1050) sowie Vertonungen der Oden des antiken Dichters Horaz aus dem 12. Jahrhundert. Zur Begleitung der Stimmen erklingen die Instrumente der karolingischen Zeit, wie sie im Utrechter Psalter abgebildet sind, darunter Cytara, Leier und Harfe.

PER-SONAT, gegründet 2008 von Sabine Lutzenberger, widmet sich seit seiner Gründung der Aufgabe, die Musik des Mittelalters und der Renaissance aus verschiedenen Kulturkreisen zu erforschen und einem kunstinteressierten Publikum nahe zu bringen.
Die international renommierten Interpreten der alten Musik arbeiten seit vielen Jahren zusammen und entwickeln Programme vom frühen Mittelalter bis hin zur Renaissance Das Ensemble PER-SONAT konzertiert auf internationalen Bühnen der Alten Musik wie Oude Muziek Utrecht, Laus Polyphonie, Tage Alter Musik Regensburg u.a. (Für weitere Infos www.per-sonat.de)

 

Programm

PROLOG
Aurea personet lira, Sequenz anonym (um 1100)
Alleluya – Adorabo ad templum sanctum tuum, Organum aus dem Winchester Tropar (um 1050)

ORPHEUS DER SÄNGER
Pastor cum traheret, Horaz Ode 1,15 anonym (12. Jh.)

ABSTIEG IN DAS TOTENREICH
Ne avertas faciem tuam a puero tuo, Graduale der Karwoche
Alleluia – Ave Maria gratia Organum aus dem Winchester Tropar (um 1050)

DIE UNTERWELT
Sicut fuit Jonas in ventre, Organum nach Regeln der Musica enchiriadis (9. Jh.)
Sic te diva potens Cypri Horaz Ode 1,3 anonym (12. Jh.)

DER KLANG DER KITHARA
Aurea Estampie nach Aurea personet lira, (Arrangement Marc Lewon)
Donec gratus Horaz Ode 3,9 anonym (12. Jh.)
Albi ne doleas Horaz Ode 1,33 anonym (12. Jh.)
O fons Bandusiae, Horaz Ode 3,13 anonym (12. Jh.)

AUFSTIEG AUS DER DUNKELHEIT
Christus resurgens ex mortis, Organum nach Regeln der Musica enchiriadis (9. Jh.)
Alleluya, Surexit domino, Organum aus dem Winchester Tropar (um 1050)
O mors, ero mors tua, Organum nach Regeln der Musica enchiriadis (9. Jh.)

DER KLANG DER KITARA
Miserarum est, Horaz Ode 3,12

 

Hygienekonzept Covid-19 :

Tickets gibt es nur im Vorverkauf – keine Abendkasse!
Wer die Veranstaltung „Greifenberger Werkstattkonzert: Joel Frederiksen & Ensemble Phoenix Munich Time has told me “ besuchen möchte, muss sich vorab ein Ticket über Streemy kaufen. Das Ticket bekommen Sie im Anschluss per Mail zugeschickt.
Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Ausweis zum Konzert mit! Das Ticket müssen Sie nicht ausdrucken. 

Mit dem Vorverkaufsticket werden überlaufene Eingangsbereiche vermieden und der Kontakt so gering wie möglichst gehalten. Falls im Nachhinein die Ansteckungskette verfolgt werden muss, haben wir dann gegebenenfalls eine Telefonnummer/ Emailadresse, um die Gäste zu informieren.

Für den Einlass gilt die 2G+ Regel.

Bitte legen Sie Ihren möglichst digitalen Immunisierungsnachweis und Ihren Negativtestnachweis zusammen mit Ihrem Ausweis beim Einlass vor.

Als Nachweis gilt:

  • ein Impfnachweis mit letzter erforderlicher Einzelimpfung vor mindestens 14 Tagen.

  • eine ärztliche oder behördliche Bestätigung über eine überstandene Corona-Erkrankung (positiver PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt).

  • und ein bestätigter negativer PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden). Das negative Ergebnis muss von einer in der Corona-Test- und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden (Negativtestnachweis).

Selbsttests sind nicht zulässig. Eine Testung vor Ort ist nicht möglich.

Das Mitbringen und der Verzehr von Speisen und Getränken ist nicht erlaubt.
Ebenso wird es leider kein Gastronomisches Angebot geben.

Freie Sitzplatzwahl
Die Sitzplatzwahl ist frei unter Einhaltung von 1,5 Metern Mindestabstand.

Maskenpflicht-Pflicht und Abstand halten
Einlass nur mit Mund- und Naseschutz. Am Sitzplatz gilt keine Maskenpflicht. Auf dem Weg zu den Toiletten muss Mund-Naseschutz aufbehalten werden.
Achten Sie darauf stets den Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen einzuhalten, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören.

Kein Einlass bei Krankheitsverdacht!
Wenn Sie Symptome haben, sich nicht wohl fühlen oder Kontakt mit COVID-19-Verdachtsfällen hatten bleiben Sie unbedingt zu Hause! Bei Verdacht auf offensiv erkrankte Personen vor Ort, werden diese nach Hause geschickt. Der Ticketpreis wird in diesem Fall nicht erstattet.

Greifenberger Werkstattkonzert: PER-SONAT – OREOPHONE (Livestream-Ticket)

Do. 2. Dezember 2021, 20:00 Uhr
Live aus dem Greifenberger Institut für Instrumentenkunde

Orpheus und die Natur
mit Musik des 9.-11. Jahrhunderts und Texten von Alain de Lille 

 PER-SONAT

Christine Mothes, Jasmina Črnčič – Gesang, Hanna Marti – Gesang, Harfe, Leier, Marc Lewon – Karolingische Cytara, Leier, Gesang, Sabine Lutzenberger – Gesang, Leitung

Helmut Balk – Rezitation

Das Projekt wurde von Neustart Kultur unterstützt.

Die Veranstaltung wurde leider abgesagt. Es werden im Moment keine Tickets verkauft.

Nicht vorrätig

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Dieses Programm ist dem Ursprung der Mehrstimmigkeit in der Musik des frühen Mittelalters gewidmet. Im Zentrum steht der mythische Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang Götter zu betören und wilde Tiere zu bezähmen vermochte, sogar Steine zu erweichen. In der antiken Welt und allen Zeiten danach steht er als Sinnbild für die Musik schlechthin. Aus christlicher Sicht wird der Mythos des Orpheus durch den Kirchenlehrer Augustinus lebendig, der eine theologische Deutung (poeta theologus) vornimmt, indem er Orpheus‘ Abstieg in die Unterwelt mit dem von Christus in das Totenreich vergleicht. Doch während Christus das Totenreich besiegt, ist Orpheus zum Scheitern verurteilt und die geliebte Eurydice bleibt nur ein vergänglicher Schatten. So wird Orpheus – „oreo phone“ (schönste Stimme) – zum Sinnbild einer Musik, die die Seelen der Zuhörer berührt, dem Geist aber verborgen bleibt, und auch zum Sinnbild eines neuen Klangs, der gegen Ende des 9. Jahrhunderts und alles übertrifft, was je gehört worden ist: die Mehrstimmigkeit.

Die mehrstimmige Improvisationskunst der Sänger an den Kathedralen und Klöstern bezeugen die weite Verbreitung ihrer Lehrbücher in ganz Europa, wie Musica Enchiriadis oder Micrologus, ein Traktat von Guido von Arezzo. Auf unserem Programm stehen Improvisationen über gregorianische Choralmelodien in der Tradition der Musica Enchiriadis (9. Jahrhundert) und Guido von Arezzos (11. Jahrhundert), daneben Organum Kompositionen aus dem Winchester Tropar (um 1050) sowie Vertonungen der Oden des antiken Dichters Horaz aus dem 12. Jahrhundert. Zur Begleitung der Stimmen erklingen die Instrumente der karolingischen Zeit, wie sie im Utrechter Psalter abgebildet sind, darunter Cytara, Leier und Harfe.

PER-SONAT, gegründet 2008 von Sabine Lutzenberger, widmet sich seit seiner Gründung der Aufgabe, die Musik des Mittelalters und der Renaissance aus verschiedenen Kulturkreisen zu erforschen und einem kunstinteressierten Publikum nahe zu bringen.
Die international renommierten Interpreten der alten Musik arbeiten seit vielen Jahren zusammen und entwickeln Programme vom frühen Mittelalter bis hin zur Renaissance Das Ensemble PER-SONAT konzertiert auf internationalen Bühnen der Alten Musik wie Oude Muziek Utrecht, Laus Polyphonie, Tage Alter Musik Regensburg u.a. (Für weitere Infos www.per-sonat.de)

 

Programm

PROLOG
Aurea personet lira, Sequenz anonym (um 1100)
Alleluya – Adorabo ad templum sanctum tuum, Organum aus dem Winchester Tropar (um 1050)

ORPHEUS DER SÄNGER
Pastor cum traheret, Horaz Ode 1,15 anonym (12. Jh.)

ABSTIEG IN DAS TOTENREICH
Ne avertas faciem tuam a puero tuo, Graduale der Karwoche
Alleluia – Ave Maria gratia Organum aus dem Winchester Tropar (um 1050)

DIE UNTERWELT
Sicut fuit Jonas in ventre, Organum nach Regeln der Musica enchiriadis (9. Jh.)
Sic te diva potens Cypri Horaz Ode 1,3 anonym (12. Jh.)

DER KLANG DER KITHARA
Aurea Estampie nach Aurea personet lira, (Arrangement Marc Lewon)
Donec gratus Horaz Ode 3,9 anonym (12. Jh.)
Albi ne doleas Horaz Ode 1,33 anonym (12. Jh.)
O fons Bandusiae, Horaz Ode 3,13 anonym (12. Jh.)

AUFSTIEG AUS DER DUNKELHEIT
Christus resurgens ex mortis, Organum nach Regeln der Musica enchiriadis (9. Jh.)
Alleluya, Surexit domino, Organum aus dem Winchester Tropar (um 1050)
O mors, ero mors tua, Organum nach Regeln der Musica enchiriadis (9. Jh.)

DER KLANG DER KITARA
Miserarum est, Horaz Ode 3,12

Ich bin mehr Herz als Kopf – Musik und Texte der Empfindsamkeit

Video – on – Demand

Liveaufzeichnung aus dem Schaezlerpalais, Maximilianstrasse 46, 86150 Augsburg

Musik von Maria Theresia von Paradis, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Gottfried Müthel; Texte von Charles Burney, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Jacobi, Sophie von La Roche, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Hagedorn

Unsere Zahlungsmethode „Zahl was Du möchtest“ gibt Ihnen die Möglichkeit einen solidarischen Anteil auf den Ticketpreis draufzulegen und somit Ihren Künstlern und Veranstaltern dieses Konzerts mehr Wertschätzung entgegenbringen zu können.

Mindestpreis: 10,00

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Beschreibung

Die 1730 in Kaufbeuren gebürtige Dichterin Sophie de La Roche hielt als Salonnière engen Kontakt zu weiten Kreisen der aufklärerischen Intelligenz in Deutschland, darunter Wieland, Lavater, Basedow, Jung-Stilling, Schiller und Goethe. Mit der blinden Wiener Pianistin Maria Theresia von Paradis pflegte sie einen freundschaftlichen Austausch. Im 13. Buch Dichtung und Wahrheit schrieb Goethe über Sophie: „Sie war die wunderbarste Frau, und ich wüsste ihr keine andre zu vergleichen. Schlank und zart gebaut, eher groß als klein, hatte sie bis in ihre höheren Jahre eine gewisse Eleganz […] zu erhalten gewusst, die zwischen dem Benehmen einer Edeldame und einer würdigen bürgerlichen Frau gar anmutig schwebte“. Musik von Maria Theresia von Paradis, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Gottfried Müthel; Texte von Charles Burney, Christoph Martin Wieland, Johann Georg Jacobi, Sophie von La Roche, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Hagedorn

Programm:

Michael Eberth, Clavichord; Peter Pius Irl, Sprecher

Abschied vom Silbermannschen Clavier in einem Rondeaux,
dem ieztigen Besizzer D:E:Gr: zugeeignet und componirt von C:P:E: Bach im Aug: 1781

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Rondeau in e-Moll Abschied vom Silbermannschen Clavier, Wq. 66

Charles Burney (1726 – 1814)
Besuch im Hause von Carl Philipp Emanuel Bach
aus: Tagebuch einer Musikalischen Reise durch Böhmen, Sachsen, Brandenburg, Hamburg und Holland
… welche er unternommen hat um zu einer allgemeinen Geschichte der Musik Materialien zu sammeln aus dem Englischen übersetzt von C. D. Ebeling, Aufseher der Handlungsakademie zu Hamburg; Hamburg 1772 bei Bode

Maria Theresia Paradis (1759 – 1824)
ein Gedicht ihrer Dichter-Freundin Sophie von La Roche: Erinnerung ans Schicksal

Maria Theresia Paradis (1759 – 1824)
Erinnerung ans Schicksal aus Zwölf Lieder auf ihrer Reise in Musik gesetzt…, Leipzig, 1786

Aufklärung und Empfindsamkeit

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Fantasie in B-Dur, Wq.61,3, aus Clavier-Sonaten / und / freye Fantasien / nebst /
einigen Rondos / fürs Forte-Piano / für / Kenner und Liebhaber, / IhroHochgräflichen
Gnaden / Maria Theresia / Reichsgräfin zu Leiningen-Westerburg / unterthänig gewidmet /
und componirt / von / Carl Philipp Emanuel Bach. / Sechste Sammlung. / Leipzig, /im Verlage des Autors. / 1787.

Wilhelm Friedemann Bach (1710 – 1784)
Polonaise in D, F.12/3 (ca. 1765/1775)

Johann Georg Jacobi (1740 – 1814)
in einem Brief an einen Wiener Freund.

Johann Gottfried Müthel (1728 – 1788)
Arioso c-Moll mit sechs Variationen (1756) – un poco Adagio

Friedrich von Hagedorn (1708 – 1754)
Fabel Der Rabe und der Fuchs

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Sonate in A-Dur Wq.56,6 Allegretto,
aus Clavier-Sonaten / nebst / einigen Rondos / fürs Forte-Piano / für Kenner und Liebhaber, /
Sr. Königl. Hoheit / Friedrich Heinrich, / Marggrafen zu / Schwed / unterthaenig gewidmet /
und componirt / von / Carl Philipp Emanuel Bach. / Zweyte Sammlung. / Leipzig, / im Verlage des Autors. / 1780

Im Rahmen der Kreiskulturtage 2022: Wenn Musik auf Liebesgeschichten trifft, Liebe und Sehnsucht im Dialog – damals und heute – Live vor Ort Ticket

Lieder und Klaviermusik von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart

Samstag, 28.05.2022 20:00 Uhr

GREIFENBERGER INSTITUT FÜR MUSIKINSTRUMENTENKUNDE
Am Krautgarten 25
86926 Greifenberg

Sabine Lutzenberger, Mezzosopran
Wolfram Oettl, Hammerflügel
Luise Loué und Helmut Balk, Moderation

Es werden insgesamt nur 35 Plätze vergeben, sichern Sie sich also jetzt Ihr Ticket!

Das Ticket beinhaltet ein 2 in 1 Angebot: Live vor Ort & Livestream Ticket.

Die Livestream-Aufzeichnung wird im Anschluss noch 72 Stunden online abrufbar sein.

**Sie können/wollen nicht live vor Ort teilnehmen? Hier geht es zum Livestream-Ticket von min. 16€!**

Wir freuen uns über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Nicht vorrätig

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Beschreibung

In der Werkstatt des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenkunde treten die Klänge des 18. Jahrhunderts mit dem „Museum der Liebe“ von Luise Loué in Dialog. Die Entstehung des literarischen „Sturm und Drang“ mit seinem experimentellen Charakter wie emotionalem Impetus und der neuen Betonung von Gefühl und Phantasie – all das kann man in dem überaus großen Oeuvre der Klaviermusik Haydns und Mozarts wie auch in deren Liedern spüren. 1794 erschienen die Original Canzonettas von Joseph Haydn nach Gedichten der englischen Lyrikerin Anne Home Hunter. Die Lieder erzählen vom Matrosen, der Seejungfrau, von Liebesglück, Sehnsucht und Verzweiflung. Wolfgang Amadeus Mozart offenbart sich in seinen Liedschöpfungen als Dramatiker auf allerkleinstem Raum und wendet seine Schöpferkraft immer wieder dieser Gattung zu. Den Bogen von Klaviermusik zu gesungener Dichtung des Sturm und Drang vervollständigen gelesene Texte der Zeit, indem Helmut Balk den musikalischen Faden literarisch aufnimmt und an „Amors Chronistin“ Luise Loué (Süddeutsche Zeitung) weiter reicht. Sie greift in ihre Schatzkiste mit Liebes-Geschenken, welche ihr von Frauen wie Männern, Jung & Alt anvertraut wurden, und erzählt und liest die authentischen Liebesgeschichten zu den Erinnerungsstücken.

Im Rahmen der Kreiskulturtage 2022: Wenn Musik auf Liebesgeschichten trifft, Liebe und Sehnsucht im Dialog – damals und heute – Livestream Ticket

Lieder und Klaviermusik von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart

Samstag, 28. 05. 2022 20:00 Uhr

GREIFENBERGER INSTITUT FÜR MUSIKINSTRUMENTENKUNDE
Am Krautgarten 25
86926 Greifenberg

Sabine Lutzenberger, Mezzosopran
Wolfram Oettl, Hammerflügel
Luise Loué und Helmut Balk, Moderation

Sie wollen live dabei sein? Es werden insgesamt nur 35 Plätze vergeben, sichern Sie sich also jetzt Ihr Ticket! Hier geht es zum Ticketverkauf für die Sitzplätze vor Ort.

Livestream-Aufzeichnung wird im Anschluss noch 72 Stunden online abrufbar sein.

Digitaler Eintritt ab 16€,
wir freuen uns jedoch über jede zusätzliche Unterstützung. Einfach Wunschbetrag eintragen. Vielen Dank!

Nicht vorrätig

Beschreibung

In der Werkstatt des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenkunde treten die Klänge des 18. Jahrhunderts mit dem „Museum der Liebe“ von Luise Loué in Dialog. Die Entstehung des literarischen „Sturm und Drang“ mit seinem experimentellen Charakter wie emotionalem Impetus und der neuen Betonung von Gefühl und Phantasie – all das kann man in dem überaus großen Oeuvre der Klaviermusik Haydns und Mozarts wie auch in deren Liedern spüren. 1794 erschienen die Original Canzonettas von Joseph Haydn nach Gedichten der englischen Lyrikerin Anne Home Hunter. Die Lieder erzählen vom Matrosen, der Seejungfrau, von Liebesglück, Sehnsucht und Verzweiflung. Wolfgang Amadeus Mozart offenbart sich in seinen Liedschöpfungen als Dramatiker auf allerkleinstem Raum und wendet seine Schöpferkraft immer wieder dieser Gattung zu. Den Bogen von Klaviermusik zu gesungener Dichtung des Sturm und Drang vervollständigen gelesene Texte der Zeit, indem Helmut Balk den musikalischen Faden literarisch aufnimmt und an „Amors Chronistin“ Luise Loué (Süddeutsche Zeitung) weiter reicht. Sie greift in ihre Schatzkiste mit Liebes-Geschenken, welche ihr von Frauen wie Männern, Jung & Alt anvertraut wurden, und erzählt und liest die authentischen Liebesgeschichten zu den Erinnerungsstücken.